Sprüche über Menschen
806 Sprüche — Seite 7
Trost gibt der Himmel, von dem Menschen erwartet man Beistand.
— Ludwig Börne
Menschen, die man lieb hat, und eine große Idee, die die Seele ausfüllt - was braucht man weiter?
— Anselm Feuerbach
Man hilft den Menschen nicht, wenn man etwas für sie tut, was sie selbst tun könnten
— Abraham Lincoln
Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.
— Albert Einstein
Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, ganz wenige nur sich selber
— Seneca
Gute Werke machen einen Menschen nicht gut, aber ein guter Mensch tut gute Werke.
— Martin Luther
Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie.
— Leonardo da Vinci
Muße ohne Bücher ist der Tod und des lebenden Menschen Grab.
— Seneca
Eine Familie ist eine Ansammlung von Menschen beiderlei Geschlechts die darauf bedacht sind ihre Nase in deine Angelegenheiten zu stecken.
— Kurt Tucholsky
Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel.
— John Locke
Es gibt kein größeres Vergnügen, als dass man einem Menschen mehr gibt, als er erwartet hatte.
— Charles Baudelaire
Es gibt Menschen, die jeden Tag in einer neuen Auflage erscheinen.
— Peter Sirius
Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können
— Johann Wolfgang von Goethe
Wenn alle Menschen denken könnten das gäbe eine Revolution!
— Emanuel Wertheimer
Für einen starken Menschen ist es oft sehr schwer, seine eigene Stärke zu ertragen.
— Fjodor M. Dostojewski
Das schönste Geschenk, das dem Menschen verliehen wurde, ist die Freundschaft.
— Marcus Tullius Cicero
Gegenwind macht den Menschen weise.
Beim Menschen ist kein Ding unmöglich, im Schlimmen wie im Guten
— Christian Morgenstern
Das Gedächtnis mancher Menschen ist wie ein Sieb, weil ihre Gedanken nicht groß genug sind, um darin haften zu bleiben.
— John Knittel
Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie "ich" sagen.
— Theodor W. Adorno