Sprüche über Menschen
806 Sprüche — Seite 38
Kämpft der Sperling einmal, dann fürchtet er auch den Menschen nicht.
Das Geschwätz zweier Menschen kann Häuser zum Einsturz bringen.
Wer sich vor einem Menschen verneigt, kehrt dabei einem anderen den Rücken zu
Es ist eines Menschen Zunge, nicht die Tat, die alles lenkt
— Sophokles
Dem Menschen ist ein Mensch noch immer lieber als ein Engel
— Gotthold Ephraim Lessing
Man kann den Menschen unendlich viel Gutes tun ohne Worte, ohne Predigt, ohne Aufsehen.
— Charles de Foucauld
Und Verträge sind ohne das Schwert leere Worte und vermögen in keiner Weise dem Menschen Sicherheit zu geben.
— Thomas Hobbes
Das Schwerste für den Menschen ist Selbsterkenntnis.
Es ist den Menschen allen eins gemeinsam: fehlzugehen.
— Sophokles
Unglückliche Menschen sind undankbare Menschen; das Glück wohnt niemals bei Undankbaren.
— Nikolaus B. Enkelmann
Nichts hemmt und hindert einen Menschen mehr an der Entfaltung seiner Persönlichkeit, als die Angst.
— Nikolaus B. Enkelmann
Probleme sind kein Zeichen von Schwäche oder Minderwertigkeit, sondern ein Zeichen, dass wir Mensch sind.
— Nikolaus B. Enkelmann
Die Geschichte ist aus den schlechten Handlungen ausserordentlicher Menschen zusammengesetzt
— Thomas Babington Macaulay
Wir Menschen halten doch immer nur die Fäden in den Händen, das Schicksal aber webt, wie es will.
— Hermann Stehr
Wer eine gute Sache, die er den Menschen anbietet, selbst niedrig einschätzt, der sendet eine Kraft von sich, die auch andere seine gute Sache missachten lehrt.
— Prentice Mulford
Jedes Menschen Glück schmiedet ihm sein Charakter.
— Cornelius Nepos
Soll ich das stolze, grausame, blinde Glück nicht hassen, das mit uns Menschen nach Willkür spielt?
— Francesco Petrarca
Bei manchen Menschen ist es reine Intoleranz, von Toleranz zu sprechen
— Honoré Gabriel Victor de Riqueti
Einen Edelstein betrachte in seiner Fassung, einen Menschen in seiner Wohnung.
Wenn du versuchst, den Menschen die Folgen ihrer Verrücktheit zu verschweigen, kommt dabei letzten Endes eine Welt voller Narren heraus
— Herbert Spencer