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Sprüche über Menschen

806 Sprüche — Seite 20

  1. Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.

    Baruch de Spinoza

  2. Die Menschen sind nicht halb so gut, wie ihre Freunde sie schildern und nicht halb so schlecht, wie ihre Feinde behaupten

    Adolph Freiherr von Knigge

  3. Wissen ist wie ein Affenbrotbaum - die Arme eines Menschen sind nicht genug, um ihn zu umfassen

  4. Was wir ein Leben nennen, ist für den ganzen ewigen inneren Menschen nur ein einziger Gedanke, ein unteilbares Gefühl.

    Friedrich von Schlegel

  5. Sklavische Hingabe an die Launen des Schicksals ist eines denkenden Menschen unwürdig.

    Heinrich von Kleist

  6. Die wertvollste Investition überhaupt, ist die in den Menschen

    Jean-Jacques Rousseau

  7. Die Menschen scheinen die Sprache nicht empfangen zu haben, um die Gedanken zu verbergen, sondern um zu verbergen, dass sie keine Gedanken haben

    Sören Kierkegaard

  8. Das Schicksal des Menschen ist der Mensch

    Bertolt Brecht

  9. Nichts macht die Menschen vertrauter und gegen einander gutgesinnter als gemeinschaftliche Verleumdung eines Dritten.

    Jean Paul

  10. Wahrhaft ungütig sind wir nur gegen Menschen, von denen wir wissen, dass sie uns niemals verloren gehen können.

    Arthur Schnitzler

  11. Hast du dich selbst lieb, so hast du alle Menschen lieb wie dich selbst. Solange du einen einzigen Menschen weniger lieb hast als dich selbst, so hast du dich selbst nie wahrhaft lieb gewonnen.

    Eckhart von Hochheim

  12. Die Menschen die niemals Zeit haben tun am wenigsten

    Georg Christoph Lichtenberg

  13. Der Tod ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.

  14. Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.

    Ludwig Börne

  15. Humor tröstet die Menschen über das hinweg, was sie in Wirklichkeit sind

    Albert Camus

  16. Der Mensch ist die Medizin des Menschen.

  17. Sind wir normale Menschen, verhalten wir uns zu allen gleich, dann braucht man keine künstlich geschaffene Solidarität.

    Anton Tschechow

  18. Wie sprechen die Menschen mit Menschen? Aneinander vorbei

    Kurt Tucholsky

  19. Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.

    George Bernard Shaw

  20. Der höhere Mensch ist mehr verbittert, wenn ihn die Menschen nicht beachten.