gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Hilfe

643 Sprüche — Seite 31

  1. Durch besondere Protektion erhielt schon mancher eine überaus günstige Gelegenheit, sich öffentlich zu blamieren.

    Otto Weiss

  2. Wer hätte es nicht schon erfahren, wie sehr man sich erleichtert fühlen kann durch eine vertrauliche Aussprache, die man nachher bereut.

    Otto Weiss

  3. Wer die Menschen in guten Stunden von sich weist, kann sie in bösen Stunden, die doch für jeden einmal kommen, auch nicht an sich ziehen, und wenn er es mit Haken und Ketten versuchte.

    Ernst von Wildenbruch

  4. Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller, als Ströme von Blut zu vergießen.

    Lord Byron

  5. Man muss sich damit zufriedengeben manchmal zu helfen, häufiger zu bessern, jedoch sei es Aufgabe des Arztes, jeden Fall zu trösten und zu erquicken.

    William Osler

  6. Wohl ihm, dem’s nicht an Freunden fehlt, weh ihm, der zu sehr auf sie zählt!

    Bernhard Freidank

  7. Die blasseste Tinte ist besser als das beste Gedächtnis.

  8. Glückliches Land, wo der Gesellschaft die Laster des Menschen fast ebenso nützen wie seine Tugenden.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  9. Die Liebe gibt uns Kraft, jedes Opfer darzubringen, aber nicht, jedes anzunehmen.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  10. Es gibt nichts, worauf der Mensch nicht zurückgreifen würde, um die wirkliche Arbeit des Denkens zu vermeiden

    Sir Joshua Reynolds

  11. Menschen zu helfen, ist doch der einzige Gottesdienst, den es gibt. Mit nichts kann der Mensch sonst Gott einen Dienst erweisen. Aber damit kann er's wirklich. Damit allein.

    Heinrich Lhotzky

  12. Wer an die Not glaubt und verzagt, den zerdrückt sie von Stund an. Wer an die Hilfe glaubt und nicht verzagt, der zertritt die Not auch von Stund an.

    Heinrich Lhotzky

  13. Der Mensch, der in jeder Lage die volle Ruhe bewahrt, ist eine ungeheure Erquickung für die andern.

    Paul Olaf Bodding

  14. Nur ein Fehltritt braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

    Thomas Jefferson

  15. Er gebraucht Statistiken so wie ein Betrunkener Laternen gebraucht – mehr zum Halt als zur Erhellung

    Andrew Lang

  16. Mitunter heilen, oft lindern, immer trösten.

    Dr. Edward Livingston Trudeau

  17. Ein Zwerg auf den Schultern des Riesen kann weiter sehen als der Riese.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  18. Der beste Rat bleibt immer Stück- oder Flickwerk: wer sich nicht selber raten kann, dem ist nicht zu helfen.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  19. Jeder Mensch ist Despot: und keiner hilft dem anderen so sehr, wenn er nicht muss, dass er ihn von sich unabhängig macht.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  20. Hoffnung ist das gefiederte Ding, das sich in der Seele niederlässt, und die Melodie ohne Worte singt und niemals aufhört.

    Emily Elizabeth Dickinson