Sprüche über Hilfe
643 Sprüche — Seite 19
Tue Gutes: Dein Nachbar erfährt es nie. Tue Böses: Man weiß es auf hundert Meilen.
Der Architekt ist hochverehrlich, obschon die Kosten oft beschwerlich.
— Wilhelm Busch
Wahre Freunde sind eine sichere Zuflucht.
— Aristoteles
Nur ja nicht die Gelegenheit versäumt, nur ja nicht zaghaft Gottes Werke beschaut! Sein mächtiger Arm kann und wird alle Wege ebnen, Hilfe spenden wunderbar.
— Adolph Kolping
Wer unaufhörlich gibt, wird unaufhörlich haben.
— Rudyard Kipling
Freunde sind gut, vorausgesetzt, dass man sie nicht nötig hat.
— Alexander Roda Roda
Was der Augenblick geboren, schlang der Augenblick hinab! Aber ewig bleibt es unverloren, was das Herz dem Herzen gab.
— Adalbert Stifter
Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Denn der Mensch als Kreatur hat von Rücksicht keine Spur.
— Wilhelm Busch
Wer sich auf andere verlässt, der ist verlassen.
Selbstaufopferung ist das wirkliche Wunder, aus dem alle anderen Wunder entspringen.
— Ralph Waldo Emerson
Niemand kann alles alleine machen. Deshalb sollte man grosszügig sein und denen Anerkennung spenden, die mithelfen.
Ich darf nicht einem entfernten Nachbarn helfen, wenn es auf Kosten des nächsten geht.
— Mahatma Gandhi
Man hat nur dann ein Herz, wenn man es hat für andere
— Christian Friedrich Hebbel
Einen Geizhals zu bitten, heißt einen Graben ins Meer schaufeln.
Mögen dir warme Worte den kalten Abend erwärmen und der Mond dir die dunkle Nacht erhellen. Und möge der Weg zu deiner Türe immer bergabwärts gehen.
Vertrauen wird dadurch erschöpft, dass es in Anspruch genommen wird.
— Bertolt Brecht
Häufig schlägt der Ratsuchende das Buch eines Dichters auf, der von ganz anderen Dingen schreibt, und es springt ihm doch eine Stelle ins Auge, die wunderbar auf sein Problem zutrifft.
— Augustinus
Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen: Wenn man Böses tut, dass es verborgen bleibt, wenn man Gutes tut, dass es bemerkt wird
— Ludwig Anton Salomon Fulda
Einem Menschen die Hand hinstrecken, heißt, ihn retten.
— Honoré de Balzac