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Sprüche und Zitate von Heinrich Martin

112 Zitate — Seite 6

  1. Die nach allen Freuden rennen darfst Du leere Köpfe nennen.

  2. Bei einer guten Tat sind wir uns stets selbst genug; bei einer bösen Tat sehen wir uns jedoch nach Mitschuldigen um.

  3. Wer sich selbst nichts mehr ist, was kann er noch anderen sein? Nur ihr Feind oder Tyrann.

  4. Schwachheit ist die Mutter der Kraft.

  5. Phantasie ist die Fackel, welche uns voran leuchtet und das Dunkel erhellt, wenn wir auf der Leiter des Verstandes emporsteigen wollen zur Erkenntnis des Schöpfers.

  6. Streiche die Phantasie fort und die meisten Genüsse unsres Daseins sind nicht des Erwähnens wert.

  7. Verachtung hat es lediglich mit dem Verstande zu tun und dieser ist deshalb um so schneller mit sich einig und fertig.

  8. Hass frisst sich in selbstquälerischer Weise immer tiefer in das Herz hinein, weil er dort die meisten Widersprüche und in ihnen seine Nahrung findet.

  9. Wo und wie sollen wir die Wahrheit finden, wenn wir sie nicht aus der Quelle des Irrtums schöpfen?

  10. Nicht durch Deine selbstständigen Meinungen kannst Du zur wahren Geltung gelangen, sondern durch die Handlungen, die aus ihnen hervorgehen.

  11. Nicht was du sprichst, sondern wie Du es sprichst, also am Akzent des Tones hören wir, wie Deine Seele gestimmt ist.

  12. Bei keiner Erbschaft können sich wohl mehr Mitbewerber melden, als wenn solche einem großen Dummkopfe zufällt: er hat die meisten Verwandten.