Sprüche über Gott
887 Sprüche — Seite 5
Wer sich in Gott geborgen weiß, sieht das ganze Leben in einem anderen Licht.
— Rainer Haak
Hebe deinen Blick von der Erde zum Himmel - welch bewundernswürdige Ordnung zeigt sich da!
— Leo Tolstoi
Jesus Christus hat Kraft für all deine Müdigkeit und Licht für deine dunklen Stunden.
— Friedrich von Bodelschwingh
Wenn es einen Gott gibt, muss der Atheismus ihm wie eine geringere Beleidigung vorkommen als die Religion
— Edmond de Goncourt
Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.
— Baruch de Spinoza
Du bist Gottes Werkzeug. Er verlangt deinen Dienst, nicht deine Ruhe. Tu um Gottes willen etwas Tapferes.
— Ulrich Zwingli
Gott wartet mit seinem Urteil über den Menschen bis zum letzten Tag. Warum sollten wir es anders halten.
— Andrew Carnegie
Mit einem Menschen, welcher den gekreuzigten Gottmenschen verehrt, ist immer noch mehr anzufangen als mit einem, der weder an die Menschen noch an die Götter glaubt.
— Gottfried Keller
Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken? Jesus lebt und wird auch mich von dem Tode auferwecken.
— Christian Fürchtegott Gellert
Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt
— Johann Wolfgang von Goethe
Christus will keine Bewunderer, sondern Nachfolger,
— Sören Kierkegaard
Der Friede ist ein so großes Gut, dass die, welche Frieden stiften und herstellen, Kinder Gottes genannt werden.
— Johannes Chrysostomos
Der Himmel auf Erden ist überall, wo ein Mensch von Liebe zu Gott, zu seinen Mitmenschen und zu sich selbst erfüllt ist.
— Hildegard von Bingen
Gottes Schutz scheint uns entbehrlich, solange wir ihn besitzen.
— Antonius von Padua
Der Heuchler fastet, damit man ihn lobe; der Geizhals, damit man seine Börse fülle; der Gerechte, um Gott zu gefallen.
— Antonius von Padua
Je mehr man die Wahrheit ehrt und liebt, je näher und ähnlicher ist man Gott.
— Ulrich Zwingli
Behüte mich Gott vor meinen Freunden, mit den Feinden will ich schon fertig werden
Was Du erlebt, kann Dir kein Gott mehr rauben.
— Rupert Johann Hammerling
Ein Freund, oh Gott - nur einen! Wer die Menge hat, hat keinen
— Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben.
— Johann Wolfgang von Goethe