Sprüche über Gott
887 Sprüche — Seite 20
Unsere Heimat aber ist der Himmel!
Wir sterben des Todes und sind wie Wasser, das auf die Erde gegossen wird und das nicht wieder gesammelt werden kann; aber Gott will nicht das Leben wegnehmen.
Ob die Jahre uns entgleiten, Wellen gleich an Ufers Rand, auch die Flüchtigkeit der Zeiten hältst du, Herr, mit starker Hand.
Die Welt vergeht mit ihrer Pracht, die Zeit entflieht - eh du's gedacht, und alles nimmt dir einst der Tod, nur eins dir bleibt - nur ich, dein Gott!
Witz und Humor sind Gottesgaben ersten Ranges, und sie sind hier wohl am Platz.
— Theodor Fontane
Gott möge euch beiden, so wie heut, in eurem ganzen Leben, Gesundheit, Fried' und Einigkeit und Trinken und Essen geben. In Glück und Unglück frohen Mut und immerzu volle Fässer! Denn volle Fäss …
Ohne Gottheit gibt es für den Menschen weder Zweck, noch Hoffnung, nur eine zitternde Zukunft, ein ewiges Bangen vor jeder Dunkelheit.
— Jean Paul
Man sollte nicht ängstlich fragen: Was wird und kann noch kommen, sondern sagen: "Ich bin gespannt, was Gott jetzt noch mit mir vorhat".
— Selma Lagerlöf
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
Man verlässt Gott nicht, wenn man zu einem Hilfsbedürftigen geht, denn man findet ihn dort wieder
— Vinzenz von Paul
Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiter zu wandeln
— Christian Morgenstern
Gott windet aller Menschen Missetat auf einen Knäuel.
Gott hat mir's gegeben, und der Teufel soll es mir nicht nehmen.
Unser himmlischer Vater nimmt uns nie etwas fort, um uns arm zu machen.
— James Hudson Taylor
Was wir um Christi willen aufgeben, ist unser Gewinn, was wir zurückbehalten, ist in Wirklichkeit Verlust.
— James Hudson Taylor
Niemand kann frommer sein, als es ihm Gott hat zugemessen
Gott will uns nicht durch eigene, sondern durch fremde Gerechtigkeit und Weisheit selig machen, durch eine Gerechtigkeit, die nicht aus uns kommt und aus uns wächst, sondern von anderswoher zu uns …
— Martin Luther
Ich sammelte alle meine Gefühle in meinem Gebet.
— Fjodor M. Dostojewski
Gott, inbrünstig möcht ich beten, doch der Erde Bilder treten immer zwischen dich und mich.
— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Gott segne jeden Schritt, den ich mache und segne den Grund unter meinen Füßen.