Sprüche über Gott
887 Sprüche — Seite 41
Dass Gott hat b´schert für´s Menschen Leib, den Wein dass er sein Sorg vertreib, das Herz erquick und fröhlich mach, das ist der Grund der ganzen Sach.
— Johann Rasch
Gottes Unermeßlichkeit und Allgegenwart heiligen jeden Hügel, auf dem ein friedsames und von bösen Leidenschaften freies Herz ihm sein stilles Opfer bringt.
— Johann Georg Zimmermann
Ich mißtraue Menschen, die immer wissen, was Gott von ihnen erwartet, weil sich Gottes Erwartung immer mit ihren eigenen Wünschen deckt.
— Susan Brownell Anthony
Wenn so oft an Gott man dächte, als man an die Steuer denkt, wär uns, glaub ich, längst zu rechte Fried und Ruh von Gott geschenkt
— Friedrich von Logau
Ich glaube nicht an Gott: Ich sehe ihn.
— Jean-Henri Fabre
Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.
— John Henry Newman
Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste was Gott geschaffen hat, das Meer.
— Adalbert Stifter
Wenn du an Gott glaubst, wird er die Hälfte deines Werkes tun. Die zweite Hälfte.
— Curtis Cyrus
Männliche Dummheit bereitet mir größtes Vergnügen, Gott sei Dank ist das eine schier unerschöpfliche Quelle der Unterhaltung.
— Mary Wortley Montagu
Der gütige Gott, der uns führt, wie es ihm gefällt, hat die Dinge von langer Hand machtvoll und behutsam vorbereitet.
— Charles de Foucauld
Die Schwachheit der menschlichen Möglichkeiten ist die Quelle der Kraft. Jesus ist der Meister des Unmöglichen!
— Charles de Foucauld
Gott baut aus dem Nichts auf
— Charles de Foucauld
In manchen Situationen bedeutet Glaube: gehorchen, ohne zu verstehen
— Charles de Foucauld
Man kann den Menschen unendlich viel Gutes tun ohne Worte, ohne Predigt, ohne Aufsehen.
— Charles de Foucauld
Bier ist der überzeugendste Beweis dafür, dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will
— Benjamin Franklin
Sehnsucht ist das Los des Geistes, der einmal Gottes Schönheit geschaut hat.
— Basilius von Caesarea
In seiner Güte schuf Gott das Nützliche, in seiner Weisheit das Schöne, in seiner Macht das Große.
— Basilius von Caesarea
Mensch: Das Wesen, das den Auftrag hat, Gott zu werden.
— Basilius von Caesarea
Was Gott ist, wird in Ewigkeit kein Mensch ergründen, doch will er treu sich allezeit mit uns verbünden.
— Conrad Ferdinand Meyer
Gott schickt uns das Fleisch, aber der Teufel die Köche.