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Sprüche über Gott

887 Sprüche — Seite 41

  1. Dass Gott hat b´schert für´s Menschen Leib, den Wein dass er sein Sorg vertreib, das Herz erquick und fröhlich mach, das ist der Grund der ganzen Sach.

    Johann Rasch

  2. Gottes Unermeßlichkeit und Allgegenwart heiligen jeden Hügel, auf dem ein friedsames und von bösen Leidenschaften freies Herz ihm sein stilles Opfer bringt.

    Johann Georg Zimmermann

  3. Ich mißtraue Menschen, die immer wissen, was Gott von ihnen erwartet, weil sich Gottes Erwartung immer mit ihren eigenen Wünschen deckt.

    Susan Brownell Anthony

  4. Wenn so oft an Gott man dächte, als man an die Steuer denkt, wär uns, glaub ich, längst zu rechte Fried und Ruh von Gott geschenkt

    Friedrich von Logau

  5. Ich glaube nicht an Gott: Ich sehe ihn.

    Jean-Henri Fabre

  6. Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen.

    John Henry Newman

  7. Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste was Gott geschaffen hat, das Meer.

    Adalbert Stifter

  8. Wenn du an Gott glaubst, wird er die Hälfte deines Werkes tun. Die zweite Hälfte.

    Curtis Cyrus

  9. Männliche Dummheit bereitet mir größtes Vergnügen, Gott sei Dank ist das eine schier unerschöpfliche Quelle der Unterhaltung.

    Mary Wortley Montagu

  10. Der gütige Gott, der uns führt, wie es ihm gefällt, hat die Dinge von langer Hand machtvoll und behutsam vorbereitet.

    Charles de Foucauld

  11. Die Schwachheit der menschlichen Möglichkeiten ist die Quelle der Kraft. Jesus ist der Meister des Unmöglichen!

    Charles de Foucauld

  12. Gott baut aus dem Nichts auf

    Charles de Foucauld

  13. In manchen Situationen bedeutet Glaube: gehorchen, ohne zu verstehen

    Charles de Foucauld

  14. Man kann den Menschen unendlich viel Gutes tun ohne Worte, ohne Predigt, ohne Aufsehen.

    Charles de Foucauld

  15. Bier ist der überzeugendste Beweis dafür, dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will

    Benjamin Franklin

  16. Sehnsucht ist das Los des Geistes, der einmal Gottes Schönheit geschaut hat.

    Basilius von Caesarea

  17. In seiner Güte schuf Gott das Nützliche, in seiner Weisheit das Schöne, in seiner Macht das Große.

    Basilius von Caesarea

  18. Mensch: Das Wesen, das den Auftrag hat, Gott zu werden.

    Basilius von Caesarea

  19. Was Gott ist, wird in Ewigkeit kein Mensch ergründen, doch will er treu sich allezeit mit uns verbünden.

    Conrad Ferdinand Meyer

  20. Gott schickt uns das Fleisch, aber der Teufel die Köche.