Sprüche über Genuss
253 Sprüche — Seite 6
Schönheit ist der Sinn der Welt. Schönheit genießen heißt: die Welt verstehen
— Otto Julius Bierbaum
Dem Verschwender fehlt viel, dem Geizigen alles.
— Publius Syrus
Worte sind das schlechteste Mittel, Schönheiten, die das Auge genossen hat, lebhaft wieder erstehen zu lassen.
— Otto Julius Bierbaum
Eine Mahlzeit ohne Wein ist wie ein Tag ohne Sonnenschein.
— Louis Pasteur
Wenn man große Mengen isst, so ist der Wohlgeschmack klein; wenn man kleine Mengen isst, ist der Wohlgeschmack groß.
Wasser ist nicht zum Trinken geeignet, wir müssen Whiskey hinzufügen. Durch gewissenhafte Anstrengung habe ich gelernt, es zu mögen
— Winston Churchill
Ab und zu ist es eine Freude, einen von Wein und Rosen rot gefärbten Tisch zu haben.
— Oscar Wilde
Alle Kreaturen Gottes sind wunderschön, manche schmecken nur besser als andere.
Nur Einsamkeit ist Vollgenuss des Lebens
— August von Platen
Tee zu servieren, zeugt von Geschmack für das Erlesene, denn Tee macht gesellig und höflich, er ist anregend und bescheiden.
— John Galsworthy
Mensch, genieße dein Leben, als müsstest du morgen weggehn; schone dein Leben, als ob du ewig weilest hier.
— Johann Gottfried Herder
Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.
— Jean-Jacques Rousseau
Übe die Regungslosigkeit, beschäftige dich mit Untätigkeit, finde im Verzicht Genuss, und du siehst das Große im Kleinen, das Viele im Wenigen.
Menschen, die das Leben nicht genießen können, sind wirklich ungenießbar.
— Rainer Haak
Arbeit ist der Umweg zu allen Genüssen.
— Willy Brandt
Will man in England gut essen, sollte man dreimal täglich frühstücken.
— William Somerset Maugham
Zorn und Kaffee muss man ganz heiß genießen
Das Weib ist ein Genußmittel. Ihr Leib ist zu unserem Genuß da, und sie weiß das.
— Leo Tolstoi
Kann eine von der Liebe bereitete Mahlzeit jemals unschmackhaft sein?
— Jean-Jacques Rousseau
Der Genuss des Schönsten vermag nicht zu befriedigen, wenn ich ihn allein für mich haben soll.
— Adolf Friedrich von Schack