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Sprüche über Gelassenheit

229 Sprüche — Seite 8

  1. Hass und Zank hegen oder erwidern ist Schwäche - sie übersehen und mit Liebe zurückzahlen ist Stärke

    Adalbert Stifter

  2. Folge der Arbeit und lass dich nicht von ihr verfolgen.

  3. Mäßige Dich im Zorn, denn Du zeigst dadurch deinen Wert, weil Du Dich jederzeit demjenigen gleichstellst, gegen den Dein Zorn zum Ausbruch kommt.

    Heinrich Martin

  4. Fremder Gleichmut ist eines der besten Mittel gegen die Fieber des Lebens.

    Paul Keller

  5. Lass Dein Leben leichtfüssig auf den Rädern der Zeit tanzen, wie Tau auf der Spitze eines Blattes

    Rabindranath Tagore

  6. Das Leben leicht tragen und tief genießen, ist ja doch die Summe aller Weisheit.

    Wilhelm von Humboldt

  7. Ich rechne nie! Auf die Art kann's Schicksal mir auch nie einen Strich durch die Rechnung machen.

    Johann Nepomuk Nestroy

  8. Fang alles an nur mit Bedacht, führ alles mit Bestand! Was drüber dir begegnen mag, da nimm Geduld zur Hand.

    Friedrich von Logau

  9. Besonnenheit ist die unzertrennliche Begleiterin der Weisheit; aber mit dem Genius verbindet sie nicht einmal eine Grußbekanntschaft.

    Charles Caleb Colton

  10. Nur die Ruhe in der Bewegung hält die Welt und macht den Mann.

    Gottfried Keller

  11. Die Jugend verachtet die Folgen; darauf beruht ihre Stärke.

    Martin Kessel

  12. Ruhig in der Freude und ruhig im Schmerz und im Kummer ist der wahrhafte Mensch

    Johannes Brahms

  13. Besonnenheit ist die Vernunft der Politik.

    Leon Gambetta

  14. Liebe kritisiert nie – sie nimmt das Gute, wie's kömmt, und entschuldigt das Böse ohne Vorbedacht.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  15. Geduld ist mehr wert als hektische Geschäftigkeit

    Margery Kempe

  16. Man muss der Zeit Zeit lassen.

  17. Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.

  18. Wenn dein Haus in Flammen steht, wärme dich daran!

  19. Was das Schicksal mit schwarzer Tinte schreibt, kann die Sonne nicht bleichen

  20. Der vollkommene Weltmann wäre der, welcher nie in Unschlüssigkeit stockte und nie in Übereilung geriete.

    Arthur Schopenhauer