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Sprüche über Gelassenheit

229 Sprüche — Seite 11

  1. Sorg, aber sorge nicht zuviel, es geht doch alles wie Gott es will.

    Julius Wilhelm Zincgref

  2. Ein jeder sieht, wie glücklich der ist, der dumm geboren und alles glaubt. Ehrgeiz stachelt ihn nicht, und Furcht lässt ihn ruhig, beide gewöhnlich der Same für Kummer und Schmerz.

    Nicolaus Machiavelli

  3. Einen großen Reiz des Alters vergißt man gewöhnlich, nämlich die ruhige Resignation

    Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

  4. Der Weise betrachtet Leben und Tod wie Morgen und Abend.

  5. Wer seinen Mund in Gewalt, der wird in Ehren werden alt!

    Bernhard Freidank

  6. Beschimpfungen sind sehr erniedrigend für den, der sie ausstößt, währenddem sie denjenigen, an den sie gerichtet sind, nicht demütigen können

    Alphonse Karr

  7. Wem's Haus brennt, dem ist Eilen gut, sonst nicht

    Christoph Lehmann

  8. Je weniger Dinge man auf Erden wichtig nimmt, desto näher kommt man den wirklich wichtigen Dingen

    Frederico Garcia Lorca

  9. Der Mensch, der in jeder Lage die volle Ruhe bewahrt, ist eine ungeheure Erquickung für die andern.

    Paul Olaf Bodding

  10. Von allen Tieren erlangt nur die Katze das rechte Sichversenken. Sie betrachtet das Rad des Lebens von außen, wie Buddha.

    Andrew Lang

  11. Wenn wir die Menschen nicht zurechtschelten können, können wir sie oft zurechtlieben

    James Hudson Taylor

  12. Bei lebhaften Menschen und Völkern sind Ruhe und Schweigen das sicherste Zeichen der Reife.

    Fanny Lewald

  13. Die Langsamkeit bietet die Chance, das, was wir tun, auch zu erleben

    Henriette Wilhelmine Hanke

  14. Loslassen: Etwas niederlegen können, ohne es als Niederlage betrachten zu müssen.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  15. Nur die Ruhe in uns selbst lässt uns sorglos zu neuen Ufern treiben.

    Adalbert Stifter

  16. Lasse dich leben wie du bist, ohne Kunststücke mit dir zu probieren, ohne dich zwingen zu wollen, Dinge zu lieben, die du nicht lieben kannst.

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  17. Ich finde, es bedarf gar keines Himmels und keiner Hölle. Das ordnet sich hier schon höchst einfach auf unserer Erde.

    Paula Modersohn-Becker

  18. Nichts zeugt von größerer Bildung, als grobes Schelten ruhig zu ertragen. Wenn der Gescholtene gar nicht so tut, als ob er gescholten wird, dann ist der Scheltende der Gescholtene

    Philemon

  19. Die ganze Welt liebt einen guten Verlierer

    Kin Hubbard

  20. Sei als Freund behutsam und gerecht, wer mit Misstrauen forscht, macht alles schlecht.

    Heinrich Martin