Sprüche über Entscheidung
738 Sprüche — Seite 9
Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden.
— Konfuzius
Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.
— Mahatma Gandhi
Die wahre Kunst der Voraussicht liegt in der Wahl der Nachbarn, nicht der Häuser.
Voraussetzung für eine gute Ehe ist, die richtige Person zu finden und selbst die richtige Person zu sein.
Die Vergangenheit kann uns nicht sagen, was wir tun, wohl aber was wir lassen müssen.
— José Ortega y Gasset
Der Weise aber entscheidet sich bei der Wahl der Speisen nicht für die größere Masse, sondern für den Wohlgeschmack.
— Epikur
Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschliessen einmal daraus zu erwachen
Das einzig Konsequente an mir ist meine ewige Inkonsequenz.
— Oscar Wilde
Der Standpunkt macht es nicht, die Art macht es, wie man ihn vertritt.
— Theodor Fontane
Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.
— Horaz
Die Kraft mag entscheiden - aber das Herz muss zustimmen
Unser Schicksal hängt nicht von den Sternen ab, sondern von unserem Handeln.
— William Shakespeare
Ein verheirateter Mann kann tun, was er will, wenn seine Frau nichts dagegen hat.
— George Bernard Shaw
Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will.
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel
Im Menschenleben ist es wie auf der Reise. Die ersten Schritte bestimmen den ganzen Weg.
— Arthur Schopenhauer
Wer vorwärtskommen will, muss seine Frau fragen.
Was wir denken, hat seine Folgen
— Friedrich Dürrenmatt
Manchmal kostet es mehr Kraft ein einziges Wort auszusprechen, als hundert Briefe zu schreiben.
— Niccolò Tommaseo
Ein kluger Mann soll, bevor er an irgendein Werk geht, sei es ein gutes oder böses, sorgfältig an die Folgen denken: Die Folgen der Taten, die man übereilt vollbracht hat, schmerzen wie ein Pfeil im H …
Der Ruhende soll handeln, und der Handelnde ruhen.
— Seneca