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Sprüche über Entscheidung

738 Sprüche — Seite 20

  1. Bequemlichkeit hindert uns oft genug, Bindungen zu lösen - mancher verdorrt, dessen Wurzeln nicht nähren, nur festhalten.

    Ludwig Marcuse

  2. Wer seine Vorhaben durchsetzt, wird nie an Ansehen verlieren.

    Baltasar Gracián y Morales

  3. Mein blöder Damon seufzt nur immer, Spricht immer nur von seiner Qual, Will immer wagen, waget nimmer; Er wage doch einmal!

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim

  4. Was für eine Philosophie man wähle, hängt davon ab, was für ein Mensch man ist.

    Johann Gottlieb Fichte

  5. Einst war die Seltenheit der Bücher den Fortschritten der Wissenschaft nachteilig, jetzt ist es deren Überzahl, die verwirrt und eigenes Denken verhindert

    Karl Julius Weber

  6. Pläne machen und Vorsätze fassen bringt viele gute Empfindungen mit sich.

    Friedrich Nietzsche

  7. Ich beurteile die Intelligenz meines Gegenübers immer danach, wie sehr seine Meinung der meinen gleicht.

  8. Nicht gegen sondern für etwas zu sein, verdeutlicht den Weg zur Lösung.

    Else Pannek

  9. Demokratie ist ein Regierungssystem, in dem die Stimmen gezählt und nicht gewogen werden.

    Aristoteles

  10. Die unbekannten Wege sind die Geschenke des Lebens.

  11. Setze auf die Ehrlichkeit und scheue keine Arbeit.

    Robert Burns

  12. Wer seinem Stern folgt, kehre nicht um!

    Leonardo da Vinci

  13. Wenn man es nicht schafft zu planen, plant man, es nicht zu schaffen.

    Benjamin Franklin

  14. Lass das lange Vorbereiten, fang dein Leben an beizeiten.

    Eduard von Bauernfeld

  15. Das Urteil der Menge mache dich immer nachdenklich, aber niemals verzagt.

    August von Platen

  16. Handle wie einer, der denkt - denke wie einer, der handelt

    Henry Ford

  17. In der Familie ist der Mann der Kopf und die Frau der Hals, der den Kopf dreht

  18. Jeder hat Talent. Selten ist der Mut, dem Talent an den dunklen Ort zu folgen, an den es führt.

    Edgar Allan Poe

  19. Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende

    Demokrit

  20. ... und ich nehme mir die Freiheit aufzubrechen wohin ich will.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin