Sprüche über Entscheidung
738 Sprüche — Seite 25
Die Ehe ist ein Abenteuer, wie in den Krieg ziehen.
— Gilbert Keith Chesterton
Der Mensch ist nichts an sich. Er ist nur eine grenzenlose Chance. Aber er ist der grenzenlos Verantwortliche für diese Chance.
— Albert Camus
Wenn der Hund will scheissen gehen, so sieht man ihn gekrumpen stehen.
Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem.
— Johann Wolfgang von Goethe
Bei seinem Tun und Lassen sollte es dem Menschen auf Billigung und nicht auf Beifall ankommen.
— Charles-Louis de Montesquieu
Der Mittelweg ist oft doppelt gefährlich.
— Christian Dietrich Grabbe
Es gibt kein anderes Mittel, den Schwankenden zu helfen, als dass man aufhört, selbst zu schwanken.
— Wladimir Iljitsch Lenin
Ob wir wachen oder schlafen, nie sollten wir uns durch etwas anderes lenken lassen, als durch die Klarheit unserer Vernunft.
— René Descartes
Wir sind um so freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln, und um so mehr geknechtet, je mehr wir uns von der Leidenschaft regieren lassen.
— Gottfried Wilhelm Leibniz
Der Mensch tut nicht alles aus sich selbst, er arbeitet auch dem Schicksal in die Hände.
— Ludwig Anzengruber
Was das Glockenläuten zur Ruhe der Verstorbenen beitragen mag, will ich nicht entscheiden; den Lebenden ist es abscheulich
— Georg Christoph Lichtenberg
Man muss im Leben wählen zwischen Langeweile und Leiden
— Germaine Madame de Stael
Doch manchen stürzt schon die Hoffnung auf Gewinn in sein Verderben.
— Sophokles
Gegen einen matten, von tausend Rücksichten gelähmten, kaum noch vorhandenen Entschluß ist oft der Schein des Widerstandes genug.
— Carl Philipp Gottfried von Clausewitz
Jeder Mensch ist dazu verpflichtet, seinen eigenen Charakter zu haben, so zu sein, wie niemand anderes und zu tun, was kein anderer tun kann.
— William Ellery Channing
Das Glück wächst und blüht am Wegesrand, vorausgesetzt, man ist auf dem richtigen Weg.
Sei mit dir nie zufrieden, außer etwa episodisch, so dass deine Zufriedenheit nur dazu dient, dich zu neuer Unzufriedenheit zu stärken.
— Christian Morgenstern
Der Mensch befindet sich niemals im Besitz uneingeschränkter Freiheit, sondern er besitzt nur eine zweiter Ordnung, zum Beispiel steht es ihm frei, das oder das zu essen, nicht aber, überhaupt nicht z …
— Antoine de Rivarol
Eine Frau sagt nein und nickt ja.
Wer nein sagen will, soll sich kein Ja abringen lassen