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Sprüche über Mann und Frau

400 Sprüche — Seite 9

  1. Das wachsende Gefühl für Moral bei Frauen macht Ehen zu einer so hoffnungslosen, einseitigen Einrichtung.

    Oscar Wilde

  2. Frauen trösten uns über jeden Kummer hinweg, den wir ohne sie nicht hätten.

    Jean Anouilh

  3. Das Weib ist ein Genußmittel. Ihr Leib ist zu unserem Genuß da, und sie weiß das.

    Leo Tolstoi

  4. Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt

    Friedrich von Schiller

  5. Intuition ist der eigenartige Instinkt, der einer Frau sagt, dass sie Recht hat, gleichgültig, ob das stimmt oder nicht.

    Oscar Wilde

  6. Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren.

    Kurt Tucholsky

  7. Man tut den Frauen Unrecht, wenn man sagt, sie würden immer zu spät fertig; es ist nicht wahr: sie fangen immer nur zu spät an.

    Gottlieb Moritz Saphir

  8. Greise glauben alles. Männer bezweifeln alles. Junge wissen alles

    Oscar Wilde

  9. Um die Prostitution abzuschaffen, müsste man die Männer abschaffen.

    Maria Theresia von Österreich

  10. Die passive Natur des Weibes will geben, leisten, will pflegen, opfern, glücklich machen; der aktive Geist des Mannes will glücklich gemacht werden, will empfangen, gepflegt, geliebt sein.

    Bogumil Goltz

  11. In der Familie ist der Mann der Bürger und die Frau der Proletarier.

    Friedrich Engels

  12. Der Mann ist so beschaffen, dass er dem vernünftigsten Argument eines Mannes widersteht, aber dem unvernünftigsten Blick einer Frau erliegt.

    Honoré de Balzac

  13. Der Zank in das Band vieler bürgerlicher Ehen

    Stendhal

  14. Nichts fürchtet ein dummer Mann mehr als eine gescheite Frau.

    Christian Johann Heinrich Heine

  15. Es gibt Männer, welche die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen, aber kein Mann besitzt die Beredsamkeit weiblicher Augen

    Demokrit

  16. Frauen lassen sich durch Schmeicheleien nie entwaffnen, Männer immer.

    Oscar Wilde

  17. Der Mann soll kein Schaustück der Frau, sie kein Spielzeug für ihn werden. Wo ein Wesen nur das andere für sich und nach sich bilden will, muss dies Letztere zum toten Mittel verderben

    Friedrich Ludwig Jahn

  18. Manche Männer sind, wenn sie ohne Frauen bleiben, ruhmlos wie ein Tag, der keine Sonne hatte.

    Hildegard von Bingen

  19. Das Glück mancher Ehe beruht auf einer alten Weisheit: Was man nur ahnt, das weiß man noch lange nicht.

    Max Pallenberg

  20. Für eines Mannes Handeln ist das eigene Ich ein dürftiger Ausgangspunkt

    Francis Bacon