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Sprüche über Mann und Frau

400 Sprüche — Seite 2

  1. Der Mann besitzt mehr Schaffenskräfte als die Frau. Die Frau aber ist ein Quell der Weisheit und der Freudenfülle. Beides bringt der Mann zur Vollendung

    Hildegard von Bingen

  2. Man soll die Männer nehmen, wie sie sind, und die Frauen, wie sie sein möchten.

    Frank Wedekind

  3. Vieles auf der Welt kommt zusammen, aber selten die richtigen Paare

    August Strindberg

  4. Eine fast widerliche Eigenschaft des Mannes ist, dass er mit schnellfertiger Verachtung vom Weibe all die Tugenden verlangt, die er selbst an sich ersehnt.

    Emil Gött

  5. Manche kluge Frau ist nur deshalb allein, weil sie es nicht verstanden hat, ihre Klugheit zu verbergen.

    Daphne du Maurier

  6. Wandelbarkeit ist die große Tugend der Frau. Wer ein echtes Weib hat, braucht keinen Harem.

    Gilbert Keith Chesterton

  7. Bei den Frauen gibt es zwei Möglichkeiten: entweder sind sie Engel - oder sie leben noch.

    Charles Baudelaire

  8. Freundin eines Mannes kann eine Frau nur werden, wenn sie zuerst seine Bekannte, dann seine Geliebte war

    Anton Tschechow

  9. Eine Frau ist der beste Gefährte fürs Leben.

    Martin Luther

  10. Eifersüchtig sein heißt: nicht an seiner Frau, sondern an sich selbst zweifeln.

    Honoré de Balzac

  11. Am Anfang widersteht eine Frau dem Ansturm des Mannes, und am Ende verhindert sie seinen Rückzug

    Oscar Wilde

  12. Es gibt drei Dinge, die eine Frau aus dem Nichts hervorzaubern kann: einen Hut, einen Salat und einen Ehekrach

    Mark Twain

  13. Wer behauptet, die Frauen zu kennen, ist kein Gentleman

    George Bernard Shaw

  14. Männer verlangen von den Frauen immer das Gleiche. Frauen verlangen von den Männern etwas Besonderes.

    Sarah Bernhardt

  15. Es ist leichter, sich mit mehreren Männern herumzuschlagen, als mit einer einzigen Frau Krieg zu führen

    Honoré de Balzac

  16. Frauen sind die Musik des Lebens.

    Richard Wagner

  17. In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig: Sie misstrauen den Frauen.

    Henry de Montherlant

  18. Die Frauen nämlich gehören stets zu den modernsten aller Menschen; und nicht bloß deswegen, weil sie meistens jünger sind, als ihr Geburtsschein behauptet.

    Carl Spitteler

  19. Ich will gar nicht bestreiten, dass die Frauen töricht sind. Der Allmächtige hat sie halt auf uns Männer zugeschnitten.

    George Eliot

  20. Heiraten tut nicht halb so weh wie Alleinsein.

    John Knittel