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Sprüche über Mann und Frau

400 Sprüche — Seite 12

  1. Ein böses Weib ist für Ehemann eine große Plage. Es ist wahrlich besser, unter Tigern und Löwen, unter Bären und Wölfen zu leben als mit einem bösen Weibe.

    Abraham a Sancta Clara

  2. Welches war in der Welt die erste Tasche? Die Plaudertasche. Hätte Eva mit der Schlange nicht geplaudert, hätte ihr die Schlange keinen Apfel angeboten, und wir wären noch alle im Paradies.

    Gottlieb Moritz Saphir

  3. Durch Frauen werden die Höhepunkte des Lebens bereichert und die Tiefpunkte vermehrt.

    Friedrich Nietzsche

  4. Frauen haben einen wundersamen Instinkt. Alles entdecken sie, nur das Nächstliegende nicht

    Oscar Wilde

  5. Witwenschaft ist meist die einzige Entschädigung, die eine Frau für die Ehe bekommt.

    Bertha Freifrau von Suttner

  6. Frauen die schlecht kochen und welche kein gemütliches Heim zu schaffen vermögen, treiben ihren Mann aus dem Haus und dem Schnapsteufel in die Arme

    August Oetker

  7. Die Trauung ist eine Zeremonie, bei der Ringe angelegt werden: Am Finger der Frau und an der Nase des Mannes.

    Herbert Spencer

  8. Von Frauen spricht man nicht. Man beschäftigt sich mit ihnen

    Napoleon

  9. Bilde dir nur nicht ein, den wahren Charakter einer Frau zu kennen, solange sie dich liebt!

    Rupert Johann Hammerling

  10. Der Stand der Frauen den Männern gegenüber ist wahrlich ein harter

    Euripides

  11. Die Ehe ist eine Hölle bei gemeinsamem Schlafzimmer; bei getrennten Schlafzimmern ist sie nur noch ein Fegefeuer; ohne Zusammenwohnen wäre sie vielleicht das Paradies.

    Henry de Montherlant

  12. Männer, die zur Schmetterlingsjagd tendieren, haben meist schlechte Erfahrungen mit Frauen hinter sich.

    David Herbert Lawrence

  13. Die amerikanische Frau erwartet von ihrem Gatten ein Mass an Perfektion, das die englische Frau nur bei ihrem Butler zu finden hofft

    William Somerset Maugham

  14. Manche Männer sind so nüchtern, wenn sie nicht betrunken sind

    William Butler Yeats

  15. Frauen haben eine Vorrat von Bosheiten, die in Gutmütigkeit gehüllt, mit Wohlwollen verbrämt sind, dass man damit einen Heiligen in Verdammnis stürzen, einen Affen ernst machen und einen Dämon zum Ers …

    Honoré de Balzac

  16. Schließlich ist heutzutage ein Bart das einzige, worin eine Frau dem Manne nicht überlegen sein kann.

    John Steinbeck

  17. Es ist geradezu schauderhaft, dass in einer Welt von Frauen der Mann, überdies mit unebenbürtigen Merkmalen versehen, den Ton bestimmt.

    Helene von Druskowitz

  18. Sobald die Frau aus dem Mann einen Esel gemacht hat, redet sie ihm ein, er sei ein Löwe mit eisernem Willen.

    Honoré de Balzac

  19. Die Ehe ist das Zusammenleben zweier schlechter Launen am Tage und zweier schlechter Gerüche in der Nacht.

    Charles de Talleyrand

  20. Da wir wissen, dass Gott nichts Böses tun kann, lässt sich leicht erraten, woher die Frau kommt.

    Emile Zola