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Sprüche über Essen und Trinken

165 Sprüche — Seite 5

  1. Ein gerader Mensch scheut nicht die freundschaftlichen Geschwätze, die aus dem Rausche hervorgehen.

    Jean-Jacques Rousseau

  2. Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern am Allervorzüglichsten.

    Johann Peter Eckermann

  3. Die Gesellschaft setzt sich aus nur zwei großen Klassen zusammen: die einen haben mehr Mahlzeiten als Appetit, und die andern weit mehr Appetit als Mahlzeiten.

    Nicolas Chamfort

  4. Es gibt keine ehrlichere Liebe als die Liebe zur Nahrung.

    George Bernard Shaw

  5. Ich habe den Tee lieber kalt und gelb

    Winston Churchill

  6. Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler.

    Charles Baudelaire

  7. Eigentlich gibt es kaum etwas Schöneres auf Erden als Durst, den man stillen kann. Drei Tage Wüste ohne Getränke und dann einen Eimer Wasser, das ist der Himmel auf Erden.

    Thomas Edward Lawrence

  8. Der Magen ist der Kapellmeister, der das große Orchester unserer Leidenschaft regiert und in Tätigkeit versetzt

    Gioacchino Rossini

  9. Das reichste Mahl ist freudenleer, wenn nicht des Wirtes Zuspruch und Geschäftigkeit den Gästen zeigt, dass sie willkommen sind.

    Friedrich von Schiller

  10. Essen und Trinken - das steht für Freude am Leben.

    Helmut Kohl

  11. Die Hausfrau muss sich stets vergewissern, dass der Kaffee ausgezeichnet ist, und der Hausherr, dass die Spirituosen von bester Qualität sind.

  12. Jemanden einzuladen heißt, sich um seine Fröhlichkeit zu kümmern und das jedesmal, wenn er unter Deinem Dach ist

    Jean Anthelme Brillat-Savarin

  13. Und ist auch noch so dünn der Tee, und tut dir irgendwo was weh - Rum, Rum, dann sind gleich alle Schmerzen stumm.

    Theodor Fontane

  14. Das Trinken ist fast das letzte Vergnügen, das uns die Jahre nehmen.

    Michel de Montaigne

  15. Die Deutschen lieben Rheinwein. Er wird in schlanke Flaschen gefüllt und für ein gutes Getränk gehalten. Von Essig unterscheidet er sich durch das Etikett.

    Mark Twain

  16. Ein hungriger Magen hat keine Ohren

    August Lafontaine

  17. Eine gute Tafel stillt allen Groll des Spiels und der Liebe; sie versöhnt alle Menschen, bevor sie zu Bette gehen.

    Marquis de Vauvenargues

  18. Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.

    Benjamin Franklin

  19. Ich hab in guten Stunden des Lebens Glück gefunden im edlen Gerstensaft.

    Frank Wedekind

  20. Der Genuß schwerer Speisen beeinträchtigt das innere Gleichgewicht; man wird krank.

    Ferdinand Ebner