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Sprüche über Beruf

577 Sprüche — Seite 25

  1. Dem Streben nach Lob liegt ein Streben danach, lobenswert zu sein, zu Grunde.

    Adam Smith

  2. Wer sein Brot verdient, der ist nie überflüssig und fühlt sich auch nicht so.

    Carl Friedrich Paul Ernst

  3. Kein Mensch auf der Erde hat das Recht, seine Kräfte ungebraucht zu lassen und durch fremde Kräfte zu leben.

    Johann Gottlieb Fichte

  4. Bedenke, was du heute tust, bedenk' auch, was du morgen musst, zumeist bedenke, deinem Leben durch Arbeit Kern und Halt zu geben

    Friedrich Wilhelm Weber

  5. Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung.

    Otto Ludwig

  6. Die Idee ist das Absolute, und alles Wirkliche ist nur Realisierung der Idee.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  7. Arbeit und Fleiß, das sind die Flügel, die führen über Strom und Hügel

    Johann Baptist Fischart

  8. Ein Psychiater ist ein Mann, der sich keine Sorgen zu machen braucht, solange andere Menschen sich welche machen

    Karl Kraus

  9. Geize nicht mit Deiner Arbeit und mit schlaflosen Nächten. Keine Arbeit ist verloren.

    Max von Eyth

  10. Die Aufgabe erhält lebendig.

    Paul de Lagarde

  11. Um den Preis der Arbeit verkaufen uns die Götter alles Gute.

    Epicharmos

  12. Bedenke in allem, was du tust, vorher Zeit und Ort

    Francois Rabelais

  13. Wer herrschen will, muss dienen können!

    Stefan Glas

  14. Die große moderne Formel lautet: Arbeit, abermals Arbeit, und immer Arbeit.

    Leon Gambetta

  15. Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln.

    Sophie Mereau

  16. Die Arbeit, dieser Fluch, womit Gott das menschliche Geschlecht segnete, gibt uns wahres und dauerhaftes Vergnügen.

    Justus Möser

  17. Ich möchte so leben, dass ich sowohl mit den Händen als auch mit dem Gefühl und dem Verstand arbeite.

    Katherine Mansfield

  18. Ein vernünftiger Mensch erholt sich bei einer Arbeit von der anderen.

    Helmuth James Graf von Moltke

  19. Bei allen Menschen ist es zu wissen wichtig, ob sie aus Not, aus Eitelkeit, aus Langeweile oder aus Liebe schaffen.

    Walter Rathenau

  20. Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann kaum noch gehn!

    Friedrich von Schiller