Sprüche über Beruf
577 Sprüche — Seite 15
Wenn andere sich abmühen, tun manche so, als ob sie die Arbeit leisteten
— Aesop
Der Beruf, den sie sich gewählt oder der ihnen geworden ist, ist die fortdauernde Schule der Menschen: sie werden, was sie tun.
— Wilhelm Schulz
Glücklich, wer seine Arbeit gefunden hat - er braucht kein anderes Glück
— Thomas Carlyle
Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein. Dann bringt Arbeit Segen, dann ist Arbeit Gebet
— Alfred Krupp
Die Angst vor der Langeweile ist die einzige Entschuldigung für die Arbeit.
— Jules Renard
Es kann einem nichts Schlimmeres passieren, als von einem Halunken gelobt zu werden.
— Robert Schumann
Die Anerkennung ernster Menschen gewinnen wir durch Leistung, die der Masse durch Glück.
— François de la Rochefoucauld
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Lass nicht deinen Willen brüllen, wenn deine Macht flüstern kann.
— Thomas Fuller
Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts. Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles.
— Otto Lilienthal
Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt
— Arthur Schopenhauer
Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Wer es einmal soweit gebracht hat, dass er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört
— Max Planck
Arbeiten um nicht denken zu müssen ist auch Faulheit.
— Hermann Bang
Oh wie lieb ist die Arbeit, wenn man dabei an etwas Liebes zu denken hat und sicher ist, am Sonntag mit ihm zusammen zu sein.
— Gottfried Keller
Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.
— Friedrich Nietzsche
Es passt sich aber nicht, dass einer auf des andem Arbeit hin müßig geht, reich ist und wohllebt, während es dem Arbeitenden übel geht, wie es jetzt die verkehrte Gewohnheit ist.
— Martin Luther
Wir tadeln an anderen nur die Fehler, von denen wir keinen Nutzen ziehen.
— Alexandre Dumas
Gewiß, es ist gut, daß wir die nicht immer kennen, für die wir arbeiten.
— Johann Wolfgang von Goethe
Das harte Wort schmerzt immer, sei's noch so gerecht.
— Sophokles