Sprüche über Zeit
858 Sprüche — Seite 23
Advent und Weihnachten, Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, dass Geschenke sein müssen ...
Die Heiterkeit ist ein wiederkehrendes, lichtes Gestirn, ein Zustand, der sich durch die Dauer nicht abnützt
— Jean Paul
Erfolg beruht im Allgemeinen auf dem Wissen, wie viel Zeit zum Erfolg nötig ist.
— Charles-Louis de Montesquieu
Wir sitzen auf der gleichen Bank und lernen dieselben Sachen; drum wollen wir uns lieben ein Leben lang und Freude einander machen.
Höre jeden Tag in dich hinein, damit du erfährst, was du dir zu sagen hast.
Wer es einmal soweit gebracht hat, dass er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört
— Max Planck
Obwohl sie nicht hundert Jahre alt werden, bereiten sich die Menschen Sorgen für tausend Jahre.
Die Pein des unerfüllten Wunsches ist klein gegen die der Reue; denn jene steht vor der stets offenen unabsehbaren Zukunft, diese vor der unwiderruflich abgeschlossenen Vergangenheit.
— Arthur Schopenhauer
Die Zeit ist für den Menschen da, nicht der Mensch für die Zeit
— Johann Gottfried Seume
Es wäre gut Bücher kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.
— Arthur Schopenhauer
Im Augenblick des Zusammenkommens beginnt die Trennung
Lernen, ohne nachzudenken, ist verlorene Zeit; nachzudenken ohne zu lernen ist von Übel.
— Konfuzius
Die Zeit heilt Schmerzen und Streitigkeiten, weil der Mensch sich ändert. Weder der Beleidiger noch der Beleidigte bleiben, was sie einmal waren
— Blaise Pascal
Flüchtiger als Wind und Welle flieht die Zeit.
— Johann Gottfried Herder
Die Auswirkungen der Medizin stellen eine der am schnellsten sich ausbreitenden Seuchen unserer Zeit dar
— Hippokrates von Kós
Eh man auf diese Welt gekommen und noch so still vorlieb genommen, da hat man noch bei nichts was bei; man schwebt herum, ist schuldenfrei, hat keine Uhr und keine Eile und äußerst selten Langewe …
— Wilhelm Busch
Nimm dir Zeit, um glücklich zu sein!
Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, i …
— Christian Johann Heinrich Heine
Die Heimat, das bedeutet: von Zeit zu Zeit eine Minute der Rührung, aber doch nicht dauernd
— Jules Renard
Quäle deine Seele nicht mit Dingen, die unvermeidbar sind. Grüble nicht über die Sorgen der kommenden Zeit. Sprich nicht dauernd über unerquickliche Dinge, höre auch nicht darauf, wenn andere dir da …