Sprüche über Zeit
858 Sprüche — Seite 21
Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt, und den du nicht benutzt, den hast du nicht gelebt
— Friedrich Rückert
Wie lange soll der Urlaub dauern? So lange, dass der Chef Sie vermisst, aber nicht so lange, bis er entdeckt, dass er auch ohne Sie recht gut auskommen kann.
Jedes Wunder dauert nur drei Tage lang.
Das Leben ist kurz und seine Zeit zu verlieren ist eine Sünde.
— Albert Camus
Die Zeit heilt Schmerze und Streitigkeiten, weil der Mensch sich ändert.
— Blaise Pascal
Glaube mir, dass eine Stunde der Begeisterung mehr gibt als ein Jahr gleichmäßig und einförmig dahinziehenden Lebens.
— Christian Morgenstern
Ein intelligenter Mensch ist manchmal gezwungen, sich zu betrinken, um Zeit mit Narren zu verbringen
— Ernest Miller Hemingway
Die Zeit ist, bei Licht besehen, immer gleich gut und gleich schlecht am Ende vom Jahre wie am Anfange desselben, nur die besseren Menschen machen die Zeiten besser, und bessere Menschen macht nur das …
— Adolph Kolping
Ich bin doch nicht der erste Mensch, der zu sterben hat auf dieser Erde.
— Epiktet
Erfülltes Leben Zeit zu haben, die Zeit vergessen zu können. Zeit zu haben, zu sehen und zu erkennen. Zeit zu haben, zu hören und zu erfühlen. Zeit zu haben, zu weinen und zu lachen. Zeit z …
Man kann nicht wählen, wann man lieben wird.
Die Gegenwart ist die einzige Zeit, die uns wirklich gehört.
— Blaise Pascal
Erwarte nichts von anderen. Es sei denn, du willst deine Zeit damit verbringen, nur zu warten.
— Else Pannek
Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen
— Thomas Carlyle
Aufschub einer guten Tat Hat schon oft gereut! Hurtig leben ist mein Rat. Flüchtig ist die Zeit!
— Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Man kann seiner eigenen Zeit nicht böse sein, ohne selbst Schaden zu nehmen.
— Robert Musil
So genannte Jahrhundertwerke schafft der Zahn der Zeit in ein paar Jahren.
— Else Pannek
Wenn du in der Jugend keinen Spaß hast, wirst du ihn im Alter auch nicht haben.
Heut sind du und ich noch Kind, doch die Zeit eilt so geschwind. Eh wir beide uns versehen, werden wir am Krückstock gehen.
Die Zeit schwindet dahin, und wir altern durch unmerkliche Jahre, und die Tage fliehen, da keine Zügel ihnen Einhalt gebieten.
— Ovid