Sprüche über Wille
199 Sprüche — Seite 5
Die Stärke eines Gefühls erkennt man an den Opfern, die man dafür zu bringen bereit ist.
— John Galsworthy
Der Wunsch ist ein Wille, der sich selbst nicht ganz ernst nimmt.
— Robert Musil
Ein Herz aus Wachs und das Köpferl aus Eisen - das ist der Grundriss der weiblichen Struktur.
— Johann Nepomuk Nestroy
Schlimmer als blind sein ist nicht sehen wollen.
— Wladimir Iljitsch Lenin
Alle Dinge müssen; der Mensch allein ist das Wesen, welches will.
— Eckhart von Hochheim
Es ist schön zu sehen, dass einem Menschen, der mit festem Willen und reiner Überzeugung seinen eigenen Weg geht, eben fast alles möglich ist.
— Fanny Lewald
Die Talente der Menschen sind oft gar nicht so ungleich, im Fleiß und im Charakter liegen die Unterschiede
— Theodor Fontane
Der Glaube bringt genug Licht für diejenigen, die glauben wollen, und genug Schatten, um diejenigen mit Blindheit zu schlagen, die es nicht wollen.
— Blaise Pascal
Ragt der Gipfel noch so hoch zum Himmel, unersteigbar schier: Willst den Aufstieg du erzwingen, öffnet auch ein Weg sich dir.
Sind zwei Menschen eines Sinnes, vermag ihr Wille, Metall durchzuschneiden.
Wer singen will, findet immer ein Lied.
Wenn der Wille da ist, sind die Füße leicht
Der Wunsch unseres Schutzengels, uns zu helfen, ist weit größer als der, den wir haben, uns von ihm helfen zu lassen.
— Don Bosco
Wenn du weise bist, lebe wie du kannst, wenn du nicht so leben kannst, wie du willst.
— Baltasar Gracián y Morales
Eine Folge von kleinen Willensakten liefert ein bedeutendes Ergebnis.
— Charles Baudelaire
Es ist kein Winkerl im Haus, in dem man nicht Gutes tun kann, wenn man nur will.
— Maria Ward
... und ich nehme mir die Freiheit aufzubrechen wohin ich will.
— Johann Christian Friedrich Hölderlin
Wenn alle die erste Geige spielen wollen, kommt kein Orchester zusammen
— Robert Schumann
Die beste Vorbedingung für die Praxis des Lebens ist die Triebkraft, die zum Handeln führt, das heißt der Wille.
— Fernando Pessoa
Wer den Lebensbecher bis auf den Grund ausleeren will, muss sich vernünftigerweise auf die gewöhnliche Hefe gefasst machen
— Karl Julius Weber