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Sprüche über Wille

199 Sprüche — Seite 2

  1. Möchtest du dich selbst ändern, unterschätze die Kraft deines eigenen Willens nicht.

  2. Alle unsere Streitigkeiten entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.

    Mahatma Gandhi

  3. In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.

    Augustinus

  4. Keiner ist so taub wie derjenige, der nicht hören will.

  5. Es gibt viele Dinge, die wir am liebsten wegwerfen wollten, fürchteten wir nicht, dass andere sie aufheben.

    Oscar Wilde

  6. Wenn die Liebe den Willen unterstützt, was macht es für Mühe, Berge abzutragen?

  7. Jeder hat das Recht zu leben, mit wem er will und wie er will - das ist das Recht des erwachsenen Menschen.

    Anton Tschechow

  8. Frohsinn, Freude ist eine Form der Erfüllung des göttlichen Willens.

    Leo Tolstoi

  9. Es ist fast unmöglich, etwas schönes zu lesen, ohne dann nicht auch selbst etwas schönes schreiben zu wollen

    John Steinbeck

  10. Es gehört immer etwas guter Wille dazu, selbst das Einfachste zu begreifen, selbst das Klarste zu verstehen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  11. Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen.

    Friedrich Nietzsche

  12. Eigensinn ist kein Fehler des Verstandes, er ist ein Fehler des Gemüts. Diese Unbeugsamkeit des Willens, diese Reizbarkeit gegen fremde Einrede hat ihren Grund nur in einer besonderen Art von Selbstsu …

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

  13. Mache dieses Herz vollkommen und so, wie du es haben willst.

    Maria Ward

  14. Mit Bitten herrscht die Frau und mit Befehl der Mann: Die eine, wenn sie will, der andere, wenn er kann.

    François de la Rochefoucauld

  15. Wer einen Menschen bessern will, muss ihn erst einmal respektieren.

    Romano Guardini

  16. Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.

    Jean-Jacques Rousseau

  17. Charakter ist der Inbegriff des bewussten und unbewussten Willens.

    Walter Rathenau

  18. Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  19. Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen reißt es hinfort.

    Seneca

  20. Ein jeder hat seine eigne Art, glücklich zu sein, und niemand darf verlangen, dass man es in der seinigen sein soll.

    Heinrich von Kleist