Sprüche über Wille
199 Sprüche — Seite 2
Möchtest du dich selbst ändern, unterschätze die Kraft deines eigenen Willens nicht.
Alle unsere Streitigkeiten entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.
— Mahatma Gandhi
In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.
— Augustinus
Keiner ist so taub wie derjenige, der nicht hören will.
Es gibt viele Dinge, die wir am liebsten wegwerfen wollten, fürchteten wir nicht, dass andere sie aufheben.
— Oscar Wilde
Wenn die Liebe den Willen unterstützt, was macht es für Mühe, Berge abzutragen?
Jeder hat das Recht zu leben, mit wem er will und wie er will - das ist das Recht des erwachsenen Menschen.
— Anton Tschechow
Frohsinn, Freude ist eine Form der Erfüllung des göttlichen Willens.
— Leo Tolstoi
Es ist fast unmöglich, etwas schönes zu lesen, ohne dann nicht auch selbst etwas schönes schreiben zu wollen
— John Steinbeck
Es gehört immer etwas guter Wille dazu, selbst das Einfachste zu begreifen, selbst das Klarste zu verstehen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen.
— Friedrich Nietzsche
Eigensinn ist kein Fehler des Verstandes, er ist ein Fehler des Gemüts. Diese Unbeugsamkeit des Willens, diese Reizbarkeit gegen fremde Einrede hat ihren Grund nur in einer besonderen Art von Selbstsu …
— Carl Philipp Gottfried von Clausewitz
Mache dieses Herz vollkommen und so, wie du es haben willst.
— Maria Ward
Mit Bitten herrscht die Frau und mit Befehl der Mann: Die eine, wenn sie will, der andere, wenn er kann.
— François de la Rochefoucauld
Wer einen Menschen bessern will, muss ihn erst einmal respektieren.
— Romano Guardini
Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.
— Jean-Jacques Rousseau
Charakter ist der Inbegriff des bewussten und unbewussten Willens.
— Walter Rathenau
Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will.
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel
Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen reißt es hinfort.
— Seneca
Ein jeder hat seine eigne Art, glücklich zu sein, und niemand darf verlangen, dass man es in der seinigen sein soll.
— Heinrich von Kleist