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Sprüche über Vertrauen

236 Sprüche — Seite 7

  1. Wer Vertrauen hat, erlebt jeden Tag Wunder.

    Epikur

  2. Hoffnung ist nichts anderes als das Vertrauen auf die Endlosigkeit der göttlichen Liebe.

    Charles de Foucauld

  3. Bevor man eine Leiter besteigt, sollte man sich vergewissern, ob sie an der richtigen Wand lehnt.

  4. Nichts macht die Menschen vertrauter und gegen einander gutgesinnter als gemeinschaftliche Verleumdung eines Dritten.

    Jean Paul

  5. Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.

    H. L. Mencken

  6. Frauen misstrauen Männern im Allgemeinen zu sehr und im Besonderen zu wenig.

    Gustave Flaubert

  7. Freundlichkeit gegen jedermann ist die erste Lebensregel, die uns manchen Kummer ersparen kann; du kannst selbst gegen die, welche dir nicht gefallen, verbindlich und höflich sein, ohne falsch und …

    Helmuth James Graf von Moltke

  8. Einem trauen ist genug, keinem trauen ist nicht klug; doch ist's besser, keinem trauen als auf gar zu viele bauen.

    Friedrich von Logau

  9. Die Liebe zwischen zwei Menschen lebt von den schönen Augenblicken. Aber sie wächst durch die schwierigen Zeiten, die beide gemeinsam bewältigen.

    Rainer Haak

  10. Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden, unseren vertrauten Lebensgefährten.

    Anselm Feuerbach

  11. Die Lieb umfaßt des Menschen volles Leben, sie ist sein Kerker und sein Himmelreich. Wer sich in Demut liebend hingegeben, der dient und herrscht zugleich.

    Adelbert von Chamisso

  12. Die reine Freundschaft reiner Herzen geht Hand in Hand in Freud und Schmerzen, kein Glück, kein Missgeschick trennt sie.

    Johann Kaspar Lavater

  13. Eine Familie, die leiblich und geistig vereint ist, gehört zu den seltenen Ausnahmen.

    Honoré de Balzac

  14. Das Vertrauen junger Menschen erwirbt man am sichersten dadurch, dass man nicht der Vater ist.

    Henry de Montherlant

  15. Es kann sein, dass nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muss er wahrhaftig sein.

    Immanuel Kant

  16. Heimat finden wir überall da, wo Menschen sind, denen wir vertrauen können und die uns vertrauen.

    Rainer Haak

  17. Ein Nichts vermag das Vertrauen in die eigene Kraft zu erschüttern, aber nur ein Wunder vermag es wieder zu befestigen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  18. Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  19. Zu wenig und zu viel Vertrauen sind Nachbarskinder.

    Wilhelm Busch

  20. Mit Bekannten können wir ein Kaiserreich füllen, aber wirklich gute Freunde können nur wenige sein.