gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Vertrauen

236 Sprüche — Seite 11

  1. Eins nur ist zu geben mir geblieben und dies einzige biet' ich Dir an: Eine Seele, die dich innig lieben und Dir Freundschaft geben kann.

    Franz Grillparzer

  2. Eine Aufforderung zum blinden Vertrauen öffnet die Augen — früher oder später.

    Else Pannek

  3. Schon verloschen sind die Stunden, hingeschwunden Schmerz und Glück; fühl es vor: Du wirst gesunden! Traue neuem Tagesblick!

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Ein Garten ist ein grossartiger Lehrer. Er lehrt uns Geduld und umsichtige Wachsamkeit; er lehrt uns Fleiss und Sparsamkeit; und vor allem lehrt er vollkommenes Vertrauen.

    Gertrude Jekyll

  5. Die größte Stärke des Menschen ist seine Hoffnung. Vertraue in deine Zukunft.

    Jean Anthelme Brillat-Savarin

  6. Wem ich vertraue, dessen Gewissheit seiner selbst ist mir die Gewissheit meiner selbst

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  7. Der aber ist der Beste, der der Hoffnung vertraut allzeit! Verzagtheit kennt der Feige nur

    Euripides

  8. Tue den Menschen die Ehre an, ihnen zu vertrauen, dass sie an das Gute glauben, und du wirst sehen, welche Wunder das tut.

    Richard Rothe

  9. Vertraue deinen Freunden! Deine guten Taten sind bei ihnen vor Indiskretionen völlig sicher.

    Karl-Heinz Karius

  10. Unbedingt traut nur der seiner Menschenkenntnis, der keine hat.

    Otto Weiss

  11. Gewisse Wünsche darf man vor jedem aussprechen, nur nicht vor dem, der sie erfüllen könnte.

    Otto Weiss

  12. Wer hätte es nicht schon erfahren, wie sehr man sich erleichtert fühlen kann durch eine vertrauliche Aussprache, die man nachher bereut.

    Otto Weiss

  13. Es gibt ein unbeschränktes Vertrauen, dessen Grenzen genau festzustellen sind.

    Otto Weiss

  14. Die Vertrauensseligen der Gegenwart sind die Misstrauischen der Zukunft.

    Otto Weiss

  15. Großen Herren und schönen Frauen, soll man gern dienen und wenig trauen.

    Georg Rollenhagen

  16. Wer den Menschen vertraut, macht weniger Fehler als derjenige, der ihnen misstraut.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  17. Wie vertraut ein Mann mit Frauen sei, es bleibt viel Fremdes doch dabei

    Bernhard Freidank

  18. Ein Freund ist ein Bewaffneter, gegen den man ohne Waffen kämpft.

    Alphonse Karr

  19. Vorsicht im Vertrauen ist allerdings notwendig; aber noch notwendiger ist Vorsicht im Misstrauen.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  20. Wer die Menschen wahrhaft kennt, der wird auf niemanden unbedingt bauen, aber auch niemanden vollständig aufgeben.

    Joszef Freiherr von Eötvös