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Sprüche über Vertrauen

236 Sprüche — Seite 10

  1. Zu einer guten Ehe gehören Liebe und Vertrauen, gegenseitige Ergänzung, weitgehende gegenseitige Rücksichtnahme und vor allem unbedingte Treue.

    Ernst Thälmann

  2. Für Geheimnis und anvertrautes Gut gelten die gleichen Regeln.

    Nicolas Chamfort

  3. Solange du nicht in mein Herz siehst und ich nicht in dein Herz blicke, herrscht Nacht.

    Augustinus

  4. Ach wie schön, wenn so zwei Menschen walten, miteinander leben und veralten; Jugend, unverloren, wird umschweben die Genossen, die zusammen leben.

    Jean Paul

  5. Kannst du eigentlich ermessen, welch ein guter Freund du mir? Solltest du das je vergessen, wär das gar nicht nett von dir!

  6. Mit der Schule, Hetz und Qual wird es bald zu Ende gehen. Halte hoch das Ideal: Echte Freundschaft muss bestehen!

  7. Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden

    Theodor Storm

  8. Nichts schmeichelt mehr unserm Stolz als das Vertrauen der Großen, weil wir es für eine Wirkung unseres Verdienstes halten. Wir vergessen, dass es sehr oft aus Eitelkeit oder aus dem Unvermögen entspr …

    François de la Rochefoucauld

  9. Unsere Freundschaft hält schon lang, jetzt zeig ich's hier im Album an. Du bist für mich ein toller Typ, drum hab ich dich so richtig lieb.

  10. Reich und arm sind ein untrüglich Maß, wer dein Freund ist und auf wen Verlass.

  11. Kinder brauchen viel Liebe und Beispiel und sehr wenig Religionslehre.

    Carl Hilty

  12. Wie Wolken, die sich am Himmel türmen, möge dein Vertrauen in die Schöpfung wachsen. Daraus möge sich das Gelingen für alle deine Pläne und für alle deine Wege ergiessen.

  13. Geld verloren, nichts verloren. Vertrauen verloren, alles verloren

    Robert Bosch

  14. Wenn du einst mit rosigen Wangen und mit feingelocktem Haar und vom Schleier reich umfangen hintrittst vor den Traualtar, dann gedenke, liebe ..... an die frühere Jugendzeit, als wir oft beisammen …

  15. Ich hatte mich drauf verlassen wie der Bock auf die Hörner.

  16. Der Katze, die den Spieß leckt, vertrau den Braten nicht.

  17. Dem Meister vom Handwerk soll man glauben.

  18. Kein Füllhorn, das von allen Schätzen regnet, Ist reicher als die Mutterhand, die segnet.

    Anastasius Grün

  19. Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.

    Friedrich von Schiller

  20. Man traue keinem erhabenen Motiv für eine Handlung, wenn sich auch ein niedriges finden lässt.

    Edward Gibbon