Sprüche über Verschwendung
135 Sprüche — Seite 3
Frauen sparen im Kleinen und verschwenden im Großen.
Wo Verschwendung herrscht, gibt es keine Nächstenliebe.
— John Knittel
Der Geizige hat keinen, der Verschwender einen unnützen Genuß von dem Seinen.
— Johann Peter Hebel
Wir verbringen so viel Zeit mit Dingen, die dringend sind, so dass keine mehr übrig ist für Dinge, die wichtig sind.
— Henry Ward Beecher
Die Frau kann mit der Schürze mehr hinaustragen, als der Mann mit dem Erntewagen hineinfährt.
Von Sparsamkeit zu leichtsinnigem Geldausgeben überzugehen ist leicht; schwer aber ist es, von leichtsinnigem Geldausgeben zu Sparsamkeit über zugehen.
Luxus treibt den Menschen zu keiner Tugend an - er erstickt meist alle besseren Gefühle in ihm.
— Friedrich der Große
Die meisten Menschen verpassen Gelegenheiten, weil die im Overall daherkommen und nach Arbeit aussehen.
— Thomas Alva Edison
Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nützen.
— Seneca
Das Glück besteht darin, in dem zu Maßlosigkeit neigenden Leben das rechte Maß zu finden.
— Leonardo da Vinci
Man sollte weder Zeit noch Worte leichtsinnig verschwenden. Beides kann nicht wieder zurück genommen werden.
Wer Söhne hat, bleibt nicht lange arm. Wer keine Söhne hat, bleibt nicht ewig reich.
Über seine Verhältnisse kann man nur leben, wenn man welche hat.
— Max Pallenberg
Viele möchten in einem Tag verschlingen, was sie kaum im ganzen Leben verdauen können.
— Baltasar Gracián y Morales
Wenn Zeit Geld ist, dann lebt jeder über seine Verhältnisse.
— Ludwig Anton Salomon Fulda
Alles, was Natur an Gutem schenken kann, schenkt sie uns in Fülle. Und dazu die Begabung, all das zu genießen
Im Glück darf man sich nicht überheben und im Unglück nicht verzagen.
— Maria Ward
Der Aufschub ist der Dieb der Zeit.
— William Butler Yeats
Dem Verschwender fehlt viel, dem Geizigen alles.
— Publius Syrus
Übel dran sind diejenigen, die ihre Zeit damit vergeuden, die Entwicklung anhalten zu wollen, denn sie können nur die Bitternis des Versagens erleben, niemals die Freude am Gelingen.
— John Steinbeck