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Sprüche über Unglück

256 Sprüche — Seite 5

  1. Geiz ist ja eines der verlässlichsten Anzeichen tiefen Unglücklichseins

    Franz Kafka

  2. Wer wirklich gütig ist, kann nie unglücklich sein; wer wirklich weise ist, kann nie verwirrt werden; wer wirklich tapfer ist, fürchtet sich nie.

    Konfuzius

  3. Der Glückliche bedarf des Glaubens, um nicht übermütig zu werden, der Nichtglückliche aber als Halt und der Unglückliche, um nicht zu unterliegen.

    Wilhelm von Humboldt

  4. Denn wie uns Nebel den noch so klaren Anblick der Sonne verdunkeln, ohne uns doch ihren Glanz ganz und gar zu entziehen, so schickt uns Gott im Unglück durch alles Dunkel hindurch Strahlen seiner Gnad …

    Johannes Calvin

  5. Ein Tor zum Glück oder Unglück gibt es nicht; beide kommen wenn du sie einlädst.

  6. Wer unglücklich verheiratet ist, hat bereits einen Vorschuss auf die Hölle empfangen

  7. Das Glück in dieser Welt besteht darin, nicht unglücklich zu sein. Man beachtet es nicht mit zwanzig Jahren, man weiß es mit sechzig.

    Théodore Simon Jouffroy

  8. Dem Tapferen sind Glück und Unglück wie seine rechte und linke Hand; er bedient sich beider.

    Katharina von Siena

  9. So schlecht es ist, jemand zu seinem Unglücke, so unweise ist es, einen Menschen zu seinem Glücke zwingen zu wollen.

    Georg Ebers

  10. Es ist besser, unglücklich verliebt zu sein, als unglücklich verheiratet. Manchem gelingt sogar beides.

  11. Im Glück kennen dich deine Freunde, im Unglück erkennst du sie.

  12. Die Umstände haben weniger Gewalt, uns glücklich oder unglücklich zu machen, als man denkt, aber die Vorwegnahme zukünftiger Umstände in der Phantasie eine ungeheure.

    Hugo von Hofmannsthal

  13. Kein größerer Schmerz, als sich erinnern glücklich heiterer Zeit im Unglück

    Dante Alighieri

  14. Zuweilen ist's ein Unglück, recht zu haben

    Sophokles

  15. Das Unglück ist unser größter Lehrmeister

    Honoré de Balzac

  16. Glück und Unglück ist aller Morgen Frühstück

  17. Wer etwas wert ist, den machen Erfahrung und Unglück besser.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  18. Zweierlei lass dir gesagt sein, willst du stets in Weisheit wandeln und von Torheit nie geplagt sein: Lass das Glück nie deine Herrin, nie das Unglück deine Magd sein!

    Friedrich von Bodenstedt

  19. Zwischen dem Elend und dem Glücke gähnt eine tiefe Kluft. Die Hoffnung schlägt darüber die Brücke, aber sie hängt in der Luft.

    Heinrich Leuthold

  20. Nicht der Mangel an Liebe, sondern der Mangel an Freundschaft macht die unglücklichsten Ehen.

    Friedrich Nietzsche