Sprüche über Schönheit
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Ich kann mir denken, dass einem mit vier Frauen die körperliche und geistige Vollkommenheit des weiblichen Geschlechts beschieden wäre: Mit der Seele der ersten, dem Geist der zweiten, der Treue der d …
— Charles Joseph Fürst von Ligne
Weiblichkeit ist die Eigenschaft, die ich an Frauen am meisten schätze
— Oscar Wilde
Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs oder die Schönheit des Mondes bewundere, weitet sich meine Seele in der Ehrfurcht vor dem Schöpfer
— Mahatma Gandhi
Solange die Botschaft der Schönheit, Freude und Größe der Welt, des Menschen und des Unendlichen dein Herz erreicht, so lange bist zu jung.
Jedes Baby, das das Licht der Welt erblickt, ist schöner als das vorhergehende.
— Charles John Huffam Dickens
Vom Schönsein kann man nicht leben.
Der Mai bringt Blumen dem Gesichte, aber dem Magen keine Früchte.
Bei Vollmondschein und Becherklang ertönt so froh der Liedersang. Wer Vollmondschein nicht liebt und ehrt, ist auch den Sonnenschein nicht wert.
Es gibt so viele Dinge auf unserm Erdenrund, davon sind manche traurig, doch andre schön und bunt. Du musst sie nur erspähen, die Dinge, bunt und rund, die traurigen lass liegen - sonst kommst du a …
Wie das Gewand um deine Glieder, schlingt sich der Reim um Vers und Lieder; schön mögen des Gewandes Falten sein: doch schöner muss, was sie enthalten, sein!
— Friedrich von Bodenstedt
Liebes geht über Schönes.
Es geht mehr Liebes zur Kirche als Schönes.
Was lieb ist, das ist schön.
Von schönen Pferden fallen schöne Fohlen.
Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
— Johannes Kepler
Die Schönheit ist Lebensnahrung der Seele.
— Bettina von Arnim
Für einen Mann von Verstand ist der Anblick einer schönen Frau allemal etwas Unterhaltendes.
— Christoph Martin Wieland
Eine schöne Jungfrau trägt ihr Heiratsgut im Angesicht
— Christoph Lehmann
Schönheit ist wie eine Leibrente; wenn die Schönheit stirbt, so hört die Zahlung auf, und sie stirbt immer jung
— August von Kotzebue
Wirkliche Schönheit kann ohne Güte nicht existieren; denn es sind nicht die Züge allein, sondern es ist der Ausdruck, der den Zügen ihren übernatürlichen Reiz gibt
— August Strindberg