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Sprüche über Schönheit

349 Sprüche — Seite 10

  1. Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph.

    Kurt Tucholsky

  2. Der Mann soll kein Schaustück der Frau, sie kein Spielzeug für ihn werden. Wo ein Wesen nur das andere für sich und nach sich bilden will, muss dies Letztere zum toten Mittel verderben

    Friedrich Ludwig Jahn

  3. Es gibt eine Blüte auch bei Runzeln

    Apollonius von Rhodos

  4. Traue niemand, den der Anblick einer schönen weiblichen Brust nicht außer Fassung bringt.

    Auguste Renoir

  5. Lächeln ist eine sympathische Falte, die andere wegbügelt.

  6. Das Universum wird dir seine Schönheit offenbaren, und jeder Augenblick deines Lebens wird wie der erste Sonnenstrahl am Morgen sein.

  7. Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

    Bertolt Brecht

  8. Die Schönheit ist die Blüte des Glücks.

  9. Kleider machen Leute, Goldüberzug Buddhafiguren

  10. Die Erinnerung an alte Liebe erwacht gar schnell, wenn man sich in der Nähe des Wesens befindet, das sie einst in uns entzündete, die Begierden werden unwiderstehlich, wenn die Illusion nicht du …

    Giacomo Casanova

  11. Gutes Aussehen ist eine stumme Empfehlung.

    Publius Syrus

  12. Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

    August von Kotzebue

  13. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  14. Nicht die Schönheit entscheidet, wen wir lieben, sondern die Liebe entscheidet, wen wir schön finden.

  15. Die Seele legt, so wie der Magnet den Feinstaub, das Gesicht um sich herum

    Georg Christoph Lichtenberg

  16. Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.

  17. Wer Glück hat, trifft einen Freund; wer Unglück hat, eine schöne Frau.

  18. Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.

    Ralph Waldo Emerson

  19. Lieber eine reizende Dummheit als unausstehliche Klugheit

  20. Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.

    Johann Wolfgang von Goethe