Sprüche über Menschlichkeit
293 Sprüche — Seite 5
Nicht mit der Laterne, mit dem Herzen suche die Menschen.
— Peter Rosegger
Unsere Zeit krankt daran, dass es zu wenige Menschen gibt und zuviele Leute.
— José Ortega y Gasset
Gute Taten sind eine Ware, bei der die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt.
Auf Freundschaft sei Treue, auf Gutherzigkeit sei Güte, auf Recht und Unrecht die Gerechtigkeit die Antwort!
— Konfuzius
Der edle Mensch mag gelegentlich das Prinzip der Menschenliebe verletzen; der Gemeine jedoch hat noch nie an das Prinzip der Menschenliebe geglaubt.
— Konfuzius
Ein Mensch ist manchmal wie verwandelt, sobald man menschlich ihn behandelt.
— Wilhelm Busch
Klugheit und Güte ziehen es vor, ohne Maske aufzutreten.
— Arthur Schnitzler
Für einen guten und edlen Menschen ist nicht nur die Liebe des Nächsten eine heilige Pflicht, sondern auch die Barmherzigkeit gegen vernunftlose Geschöpfe.
— Isaac Newton
Die Herzen aber werden nicht durch Waffen, sondern durch Liebe und Edelmut besiegt.
— Baruch de Spinoza
Der Friede ist kein Naturprodukt; er wächst aus menschlichem Handeln.
— Gustav Walter Heinemann
Mit Güte kann man jeden Menschen verzaubern.
— Pearl S. Buck
Wenn alle Menschen sich immer gegenseitig beistünden, dann bedürfte niemand des Glückes.
— Menander
Das Kostbarste auf der Welt sind Beziehungen der Güte zwischen den Menschen.
— Leo Tolstoi
Zehn Jahre lang Gutes tun ist nicht genug. Einen Tag Böses tun ist zuviel.
Wenn der Mensch sein Fleisch mit Maßen nährt, dann ist auch sein Betragen fröhlich und umgänglich
— Hildegard von Bingen
Andere in Güte für uns gewinnen - das muß unser Leitgedanke sein
— Abraham Lincoln
Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.
— Samuel Smiles
Der Segen der Welt ist gebildete Menschlichkeit.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Sieh zu, daß du ein ehrlicher Mensch wirst, denn damit sorgst du dafür, dass es einen Schurken weniger auf der Welt gibt.
— Thomas Carlyle
Der Trieb zum Guten ist dem Menschen eingepflanzt von Natur wie dem Wasser der Trieb, bergab zu fließen.