Sprüche über Menschlichkeit
293 Sprüche — Seite 3
Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein, und die Spatzen pfeifen lassen.
— Don Bosco
Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben.
— Jeremias Gotthelf
Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
— Aristoteles
Gut sein und ein gutes Leben führen, bedeutet, anderen mehr geben, als man von ihnen nimmt.
— Leo Tolstoi
Durch jede Liebe wird man ein bißchen menschlicher, egal wie sie verläuft.
— Boris Pasternak
Gute Werke machen einen Menschen nicht gut, aber ein guter Mensch tut gute Werke.
— Martin Luther
Einzig den Ärzten ist es erlaubt zu lügen.
Sich selbst geben ist besser als nur geben.
— Mutter Theresa
Je schöner eine Blüte ist, umso seltener wird sie entdeckt. Je schöner ein Wort ist, umso seltener ist es zu hören.
— Konfuzius
Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Himmel auf Erden ist überall, wo ein Mensch von Liebe zu Gott, zu seinen Mitmenschen und zu sich selbst erfüllt ist.
— Hildegard von Bingen
Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.
— Albert Schweitzer
Beim Menschen ist kein Ding unmöglich, im Schlimmen wie im Guten
— Christian Morgenstern
Es ist mehr wert, eine Träne zu trocknen, als tausend zum Fließen zu bringen.
— Ernst Wiechert
Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun
— Epiktet
Viel Kälte ist unter den Menschen, weil sie nicht wagen, sich so herzlich zu geben, wie sie sind.
— Albert Schweitzer
Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.
— Mutter Theresa
Wir helfen anderen, um sie zur Gegenhilfe zu verpflichten, und die ihnen erwiesenen Dienste sind daher eigentlich nur Wohltaten, die wir uns selbst im Voraus erweisen.
— François de la Rochefoucauld
Solange es geht, muss man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen.
— Theodor Fontane
Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun, ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden
— Emil Gött