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Sprüche über Menschlichkeit

293 Sprüche — Seite 12

  1. Sonne wirft im goldenen Kranz Gottes Liebe in dein Leben. Nun soll deiner Augen Glanz diese Liebe weitergeben.

  2. Mit jedem guten Gedanken, mit jedem guten Wort an einen anderen geht die Sonne auf

  3. Nur Religion macht ein Volk; wo die Menschen keine Religion haben, da ist nur Masse

    Carl Friedrich Paul Ernst

  4. Höflichkeit ist die Blüte der Menschlichkeit. Wer nicht höflich genug ist, ist auch nicht menschlich genug.

    Joseph Joubert

  5. Möge dir hundertfach Frucht bringen, der Samen, den du ausgebracht hast, tausendfach jedoch der, den du mit anderen teilst!

  6. Wer nach seinem Gewissen lebt, der ist kein Knecht, der befiehlt sich selbst und gehorcht sich selbst; der lebt wirklich menschlich.

    Johann Geiler von Kayserberg

  7. In früheren Zeiten konnte einer ruhig vor seinem vollen Teller sitzen und sich's schmecken lassen, ohne sich darum zu kümmern, dass der Teller seines Nachbarn leer war. Das geht jetzt nicht mehr, auß …

    Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Wer anderer Not löst, ist der Erlöste.

    Laotse

  9. Die Gerechtigkeit ist nichts anderes als die Nächstenliebe des Weisen.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  10. Gute Taten werden hauptsächlich von Männern gepredigt und von Frauen getan.

  11. Je freier die Wirtschaft, umso sozialer ist sie auch.

    Ludwig Erhard

  12. Kein Fisch ohne Gräte, kein Mensch ohne Mängel.

  13. Denn wenn dein Buckel deinen Freund nicht kränkt, mußt du auch dessen Warzen übersehen, da, wer um Nachsicht bittet, sie auch üben soll.

    Horaz

  14. Wer nicht lieben kann, der versteht nicht menschlich zu leben.

    Johann Kaspar Lavater

  15. Die Welt verstehen heißt für einen Menschen: Sie auf das Menschliche zurückführen, ihr ein menschliches Siegel aufdrücken.

    Albert Camus

  16. Die Großmut muss eine beständige Eigenschaft der Seele sein und ihr nicht bloß ruckweise entfahren.

    Gotthold Ephraim Lessing

  17. Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen, wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Für die Welt, die dunkel, in Leid verloren, ein Licht zu bringen, bist du geboren.

  19. Willst du den Himmel gewiss haben, so tauge etwas für die Erde.

  20. Wer die Tür nicht auftut, um Almosen zu geben, wird sie für den Arzt aufmachen.