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Sprüche über Menschheit

403 Sprüche — Seite 8

  1. Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

    Mark Twain

  2. Durch schlechte Köchinnen, durch vollkommenden Mangel an Vernunft in der Küche, ist die Entwicklung der Menschheit am längsten aufgehalten, am schlimmsten beeinträchtigt worden.

    Friedrich Nietzsche

  3. Manche Menschen gelten nur deshalb etwas in der Welt, weil ihre Fehler die Fehler der Gesellschaft sind.

    François de la Rochefoucauld

  4. Was die Familie stärkt, stärkt auch die Gesellschaft

  5. Ein ehrlicher Mensch ist in Gottes Augen für die menschliche Gesellschaft wertvoller als alle gekrönten Raufbolde, die je gelebt haben.

    Thomas Paine

  6. Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt.

    Rudyard Kipling

  7. Die Menschen unterscheiden sich durch das, was sie zeigen, und gleichen sich durch das, was sie verbergen.

    Paul Valéry

  8. Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder, euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen der Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnu …

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  9. Wenn der Mensch plötzlich tugendhaft würde, so müssten viele Tausende verhungern

    Georg Christoph Lichtenberg

  10. Wo der Wein fehlt, da ist der Himmel der Menschheit wüst und leer, da stirbt der Reiz der Venus

    Euripides

  11. Jede Zeit hat ihre Aufgabe, und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter. Aber ach! Jeder Zoll, den die Menschheit weiter rückt, kostet Ströme Blutes.

    Christian Johann Heinrich Heine

  12. Die Menschen fürchten den Tod, wie Kinder sich fürchten, im Dunkeln zu gehen

    Francis Bacon

  13. Für die Menschen gibt es nichts Überzeugenderes als die Erfolge, willig beugen sie sich dem Glücke und dem Ruhm.

    Leopold von Ranke

  14. Neiden und beneidet werden ist das meiste tun auf Erden.

    Friedrich von Logau

  15. An den Verstand zu appellieren bringt mehr, als in den Geldbeutel zu greifen. Es gibt mehr Menschen mit Verstand als mit Geld.

    Else Pannek

  16. Alle Dinge müssen; der Mensch allein ist das Wesen, welches will.

    Eckhart von Hochheim

  17. Freude macht uns Unsterblichen gleich. Das Siegel der Menschheit drückt uns der Schmerz auf die Stirn, wenn er uns beugt und erhebt

    Franz Emanuel August Geibel

  18. Ich habe immer gedacht, dass man das Menschengeschlecht bessere, wenn man die Jugend bessert.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  19. Der Mensch war immer Mensch, voll Unvollkommenheit.

    Johan Peter Uz

  20. Muss denn nicht jeder bittere Erfahrungen in der Welt machen, um die Welt kennenzulernen?

    Jakob Michael R. Lenz