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Sprüche über Menschheit

403 Sprüche — Seite 16

  1. Worte öffnen Wege. Sie sind der Schlüssel zur Seele und die Brücke zum Nächsten.

    Else Pannek

  2. Immer wo ein Staat gedeiht, hat der Gehorsam ihm das Haus gebaut

    Sophokles

  3. Einem Land, in dem die Blumen teuer sind, fehlt die Grundlage der Kultur.

  4. Der Mensch zerfällt in zwei Teile. Einen männlichen, der nicht denken will, und einen weiblichen, der nicht denken kann.

    Kurt Tucholsky

  5. Was die Theologen auch sagen mögen: Die Menscheit hat im ganzen viel mehr Tugenden als Laster.

    Henry Thomas Buckle

  6. In jedem Menschen steckt etwas von einem Komödianten und Profitjäger.

    Karel Capek

  7. Kontrolliert euren Appetit, ihr Lieben, und ihr habt die menschliche Natur erobert

    Charles John Huffam Dickens

  8. Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, dass man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird

    H. L. Mencken

  9. Alles, was der Gesellschaft, das heißt dem Menschengeschlecht und der Welt nützt, ist ehrenvoll, alles, was ihr schädlich ist, schändlich.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  10. Die Menschen leben vom Versprechen.

    Thomas Chandler Haliburton

  11. Unsere Kultur ist wirklich fortgeschritten, wir fressen einander nicht, wir schlachten uns bloß.

    Georg Christoph Lichtenberg

  12. Eine große Landstraß' ist unsere Erd, wir Menschen sind Passagiere.

    Christian Johann Heinrich Heine

  13. Auch das Tier liebt sein Junges. Eine Seelen- und nicht Blutsverwandtschaft kennt nur der Mensch.

    Nikolai Wassiljewitsch Gogol

  14. Der Weg der neueren Menschheit geht von der Humanität durch die Nationalität zur Bestialität.

    Franz Grillparzer

  15. Das Glück des tätigen Lebens liegt im Wirken der Klugheit, durch die der Mensch sich selbst und andere regiert.

    Thomas von Aquin

  16. Viel Obst ist ungesund; wir kauen alle dran, was eines Apfels Kost für Leid uns angetan.

    Friedrich von Logau

  17. Es ist ein allgemeiner Fehler der Menschen, nicht in den Zeiten der Meeresstille mit dem Sturm zu rechnen.

    Nicolaus Machiavelli

  18. Ich habe oft gedacht, wie traurig diese Welt ohne Kinder wäre, und wie unmenschlich ohne die Alten.

    Samuel Taylor Coleridge

  19. Der Mensch schafft Reichtum, aber nicht der Reichtum Menschen

  20. Was ist der Mensch? Jedenfalls nicht das, was er sich einbildet zu sein, nämlich die Krone der Schöpfung

    Wilhelm Raabe