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Sprüche über Kunst

398 Sprüche — Seite 15

  1. Die schönen Künste haben zum Hauptzweck nur das Vergnügen.

    Adolph Freiherr von Knigge

  2. Kannst du nicht allen gefallen Durch deine Tat und dein Kunstwerk, Mach' es wenigen recht; Vielen gefallen, ist schlimm.

    Friedrich von Schiller

  3. Meine Kunst lasse ich nicht liegen, ich müßte mir ewige Vorwürfe machen!

    Clara Schumann

  4. Zum Erzieher muss man eigentlich geboren sein wie zum Künstler.

    Karl Julius Weber

  5. Ich male schöne Bilder, weil es schon genug Hässliches auf der Welt gibt.

    Auguste Renoir

  6. Unter der Tonkunst schwillt das Meer unseres Herzens auf wie unter dem Mond die Flut.

    Jean Paul

  7. Musik ist die Poesie der Luft.

    Jean Paul

  8. Das Zubehör eines Sängers: Ein großer Brustkorb, ein großer Mund, neunzig Prozent Gedächtnis, zehn Prozent Intelligenz, sehr viel schwere Arbeit und ein gewisses Etwas im Herzen.

    Enrico Caruso

  9. Der Sinn der Kunst ist nicht, Übereinstimmung hervorzurufen, sondern zu erschüttern.

    Wilhelm Hasenclever

  10. Der Künstler soll seine Kunst rein halten wie der Geistliche seine Kirche, der Lehrer seine Schule, sonst begeht auch er "ein Verbrechen im Amt".

    Paul Keller

  11. Gerade der schöpferische Mensch wird immer auf die Natur zurückgreifen, um menschliche Formeln durch neues Leben zu erfüllen oder zu sprengen

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  12. Staatskunst ist die kluge Anwendung persönlicher Niedertracht für das Allgemeinwohl

    Abraham Lincoln

  13. Alle Kunst praktischer Erfolge besteht darin, alle Kraft zu jeder Zeit auf einen Punkt - auf den wichtigsten - zu konzentrieren.

    Ferdinand Lassalle

  14. Wenn du denkst, dass das Publikum sich langweilt, dann spiele langsamer, nicht schneller.

    Gustav Mahler

  15. Andere Leute sind hungrig, aber ein Künstlergemüt ist ewig durstig.

    Franz Emanuel August Geibel

  16. Nur die Künstler verderben die Kunst.

    Franz Grillparzer

  17. Die Kunst selbst ist Religion.

    Karl Friedrich Schinkel

  18. Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

    Christian Johann Heinrich Heine

  19. Die Erfahrung hat gelehrt, dass die Gesamtstimme des Publikums beinahe immer gerecht sei.

    Karl Maria von Weber

  20. Mit Hilfe der göttlichen Tonkunst läßt sich mehr ausdrücken und ausrichten als mit Worten.

    Karl Maria von Weber