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Sprüche über Krankheit

300 Sprüche — Seite 5

  1. Krankheit ist für die Trägen ein Fest, denn sie enthebt sie der Arbeit.

    Antiphon

  2. Durch Enthaltsamkeit und Ruhe werden viele Krankheiten geheilt.

    Hippokrates von Kós

  3. Was Medikamente nicht heilen, heilt das Schwert, was das Schwert nicht heilt, heilt das Feuer, was aber das Feuer nicht heilt, muss als unheilbar angesehen werden.

    Hippokrates von Kós

  4. Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt.

    Voltaire

  5. Der Ehestand ist eine gefährliche Krankheit. Meiner Meinung nach sollte man lieber zur Flasche greifen.

    Marie Marquise de Sévigné

  6. Das Aufschieben wichtiger Geschäfte ist eine der gefährlichsten Krankheiten der Seele.

    Georg Christoph Lichtenberg

  7. Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  8. Dummheit ist ansteckend, Verstand wächst sich kaum zur Epidemie aus.

    Kazimierz Bartoszewicz

  9. Menschen gleicher Gesinnung suchen einander, Menschen mit gleicher Krankheit bedauern einander.

  10. Mediziner kann nur derjenige genannt werden, der als den letzten Zweck seines Strebens das Heilen betrachtet.

    Rudolf Virchow

  11. Hass ist so ausdauernd und so hartnäckig, dass eine Versöhnung auf dem Sterbelager eines Kranken das sicherste Zeichen des Todes ist.

    Jean de la Bruyère

  12. Vermögen um den Preis der Gesundheit zu erwerben, heißt, sich die Füße abschneiden, um dafür ein paar Stiefel zu kaufen.

    Prentice Mulford

  13. Nach den Jahren der Last kommt die Last der Jahre

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Schlaf und Wachheit sind als Krankheit zu betrachten wenn sie im Übermaß auftreten

    Hippokrates von Kós

  15. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    Horatio Nelson

  16. Seine Krankheit zu kennen ist der Anfang der Genesung.

  17. Ein bißchen Kranksein ist manchmal ganz gesund.

    Rudolf Virchow

  18. Unterdrückter Ärger wird zu bleibendem Groll — und der schwächt wie eine verschleppte Krankheit. Gezeigter Ärger erleichtert, vergeht und stärkt.

    Else Pannek

  19. Gesundheit kommt vom Herzen, Krankheit geht zum Herzen.

  20. Die Gebrechlichen haben oft Fertigkeiten, deren ein ordentlich gebauter Mensch wohl nicht unfähig, doch zu erlernen nicht entschlossen genug ist.

    Georg Christoph Lichtenberg