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Sprüche über Krankheit

300 Sprüche — Seite 15

  1. Wir werden von einem Leiden nur geheilt, wenn wir es bis zum letzten auskosten.

    Marcel Proust

  2. Niemand ist anders von mir behandelt worden, als ich sein möchte, wenn ich dieselbe Krankheit bekäme

    Thomas Sydenham

  3. Krankheit ist nichts anderes als ein Versuch des Körpers krankmachende Stoffe loszuwerden

    Thomas Sydenham

  4. Gottes Nähe und Zuspruch können inwendig wohl auch ein Krankenbett zum Paradies machen.

    Gerhard Tersteegen

  5. Man soll Eltern außer durch Erkrankung keinen Kummer machen.

    Alexandre Vinet

  6. Zwei Hochschulen der Lebensweisheit: Armut – Krankheit

    Otto Weiss

  7. Übermäßiges Essen und Trinken tötet mehr Menschen als das Schwert.

    William Osler

  8. Man muss sich damit zufriedengeben manchmal zu helfen, häufiger zu bessern, jedoch sei es Aufgabe des Arztes, jeden Fall zu trösten und zu erquicken.

    William Osler

  9. Stößt dich ein Blinder, so ärgere dich nicht

  10. Mitunter heilen, oft lindern, immer trösten.

    Dr. Edward Livingston Trudeau

  11. Die Weltgeschichte liest sich wie eine Krankengeschichte der Menschheit

    Henriette Wilhelmine Hanke

  12. Gesundheit hat ihre Wissenschaft genauso wie die Krankheit, und das alltägliche Leben sollte auf ihren Gesetzen aufgebaut werden.

    Elizabeth Blackwell

  13. Der beste Arzt ist der, der sich überflüssig macht.

    Anna Fischer-Dückelmann

  14. Wenn die Träne ein Heilmittel des Leidens wäre und den Weinenden vom Leid befreite, dann würden wir gern Gold umtauschen gegen Tränen.

    Philemon

  15. Jedem Arzt geht es schlecht, wenn es niemandem schlecht geht.

    Philemon

  16. Niemand kommt sich so hilflos vor wie der Besitzer eines kranken Goldfisches

    Kin Hubbard

  17. Für einen Arzt und einen Richter ist es schwer, kein Verächter der Menschen zu werden.

    Theresa Keiter

  18. Vernunftgründe sind nutzlose Medizin bei moralischen Krankheiten.

    Heinrich Martin

  19. Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, dass es überhaupt keine gesunden Menschen mehr gibt.

    Thomas Henry Huxley

  20. Die Furcht steckt an wie der Schnupfen und macht aus dem Singularis allemal den Pluralis.

    Katharina Elisabeth Goethe