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Sprüche über Krankheit

300 Sprüche — Seite 10

  1. Die Tür des Arztes soll niemals verschlossen, die des Geistlichen immer offen sein.

    Victor-Marie Hugo

  2. Der beste Arzt ist die Krankheit; dem Wissen und der Güte macht man Versprechungen, dem Leiden gehorcht man

    Marcel Proust

  3. Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.

    Hippokrates von Kós

  4. Wer am Tode vorübergegangen ist, lebt anders, als er früher gelebt hat.

  5. Die Gesunden und Kranken haben ungleiche Gedanken.

  6. Der Kranke spart nichts als die Schuhe.

  7. Hast du dich in der Krankheit endlich wohnlich eingerichtet, kommt die Heilung

  8. Wenn ein Arzt hinter dem Sarg seines Patienten geht, so folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung

    Robert Koch

  9. Schlecht geht der Kranke mit sich selbst um, der den Arzt als Erben einsetzt.

    Publius Syrus

  10. Erst auf dem Krankenbett wird dir klar, welch kostbares Geschenk die Gesundheit ist.

    Rainer Haak

  11. Der Gesunde kann dem Kranken wohl raten.

  12. Krankheit läßt den Wert der Gesundheit erkennen. Das Böse den Wert des Guten, Hunger der Sättigung, Ermüdung den Wert der Ruhe.

    Heraklit von Ephesos

  13. Die wichtigsten Dinge des Lebens spielen sich zwischen Anfang und Ende des Verdauungskanals ab.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  14. Dem Kranken schmeckt selbst der Honig nicht, indessen der Gesunde auch noch Steine verzehrt.

  15. Die Medizin ist eine Leuchte ins Innere.

  16. Die Liebe gleicht den epidemischen Krankheiten. Je mehr man sie fürchtet, desto eher wird man von ihr befallen.

    Nicolas Chamfort

  17. Ein gutes Mittel gegen die Managerkrankheit: Stecke mehr Zeit in deine Arbeit als Arbeit in deine Zeit.

    Friedrich Dürrenmatt

  18. Revolutionen sind die Krankheiten, die das Wachstum der Menschheit bezeichnen.

    Christian Friedrich Hebbel

  19. Jede Krankheit ist heilbar - aber nicht jeder Patient.

    Hildegard von Bingen

  20. Der Genuß schwerer Speisen beeinträchtigt das innere Gleichgewicht; man wird krank.

    Ferdinand Ebner