Sprüche über Glück
1267 Sprüche — Seite 52
Glücks kann sich niemand erwehren
Wem das Glück wohl will, dem will niemand übel.
In der Schule wie im Leben soll man stets ein Bestes geben, denn nur wer sein Bestes gibt, ist bei Jedermann beliebt
Ob zwei Leute gut getan haben, einander zu heiraten, kann man bei ihrer silbernen Hochzeit noch nicht wissen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Das Glück der Menschen liegt nicht in Geld und Gut, sondern es liegt in einem Herzen, das eine wahrhafte Liebe und Zufriedenheit hat.
— Adolph Kolping
Wo Kinder sind, da ist ein goldenes Zeitalter.
— Novalis
Kinder sind der Höhepunkt menschlicher Unvollkommenheit. Sie weinen, sie stellen ärgerliche Fragen, sie erwarten , dass man sie ernährt, wäscht, erzieht, und ihnen die Nase putzt. Und im gegebene …
20 Jahre ist die Schule aus, uns zog es in die Welt hinaus. Was jeder aus seinen Träumen machte und das Glück so einem brachte, das möchten wir jetzt alle wissen und niemanden bei unserem Wieders …
Will das Glück nach seinem Sinn dir was gutes schenken, sage Dank und nimm es ihm ohne viel Bedenken.
— Wilhelm Busch
Die Liebe ist die Schöpferin und Meisterin aller Dinge und Gottes älteste Gesellin
— Ernst Moritz Arndt
Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist.
— Gotthold Ephraim Lessing
Solange die Botschaft der Schönheit, Freude und Größe der Welt, des Menschen und des Unendlichen dein Herz erreicht, so lange bist zu jung.
Herr! Schicke was du willst, ein Liebes oder Leides; ich bin vergnügt, dass beides aus deinen Händen quillt. Wolltest mit Freuden und wolltest mit Leiden mich überschütten! Doch in der Mitten …
— Eduard Mörike
Jedes Baby, das das Licht der Welt erblickt, ist schöner als das vorhergehende.
— Charles John Huffam Dickens
Ich glaube an den Fortschritt. Ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.
— Christian Johann Heinrich Heine
Heiterkeit, körperliche Bewegung und Mäßigkeit sind die besten Ärzte
— Friedrich Melchior Baron von Grimm
Wen das Glück zärtelt, dem will es den Strick um den Hals werfen.
Wen das Glück verderben will, den zärtelt es wie eine Mutter.
Wenn das Glück groß ist, muss man das Unglück fürchten.
Durch Glückes Rühmen kam Unglück ins Haus.