Sprüche über Glück
1267 Sprüche — Seite 17
Alle Gelegenheit, glücklich zu werden, hilft nichts, wenn wer den Verstand nicht hat, sie zu benutzen.
— Johann Peter Hebel
Wie ist doch die Jugend schön, wie wenig bedarf sie, um glücklich zu sein.
— Wilhelm Raabe
Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.
— Edgar Allan Poe
Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse
— Friedrich Nietzsche
Eine Blume, die sich erschließt, macht keinen Lärm dabei. Auf leisen Sohlen wandeln die Schönheit, das wahre Glück und das echte Heldentum. Unbemerkt kommt alles, was Dauer haben wird.
— Wilhelm Raabe
Das Glück kommt von ungefähr wohl über neunzig Meilen her
Sie ist mein Landgut, ist mein Haus und Hof, mein Hausgerät, mein Acker, meine Scheune, mein Pferd, mein Ochse, mein Esel, kurz: mein Alles!
— William Shakespeare
Wir halten oft manchen Menschen wegen seiner Mängel und Fehler für unglücklich, ich aber sage, dass derjenige der unglücklichste Mensch ist, welchem kein Mensch gefällt
— Abraham a Sancta Clara
Glück macht verrucht und Siegen verwegen
Glück ist der Dummen Vormund
Wer glücklich ist, kann andere glücklich machen - wer's tut, vermehrt sein eigenes Glück.
— Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren.
— Aristoteles
Wer's Glück hat, dem fliegen die Enten gebraten ins Maul.
Glück und Weiber haben die Narren lieb.
Ein Herz muß dann und wann an seinem Glück sich laben, es muß der Liebe viel und etwas Frohsinn haben.
Mehr Glück als Verstand.
Die schönen Tage sind das Privileg der Reichen, aber die schönen Nächte sind das Monopol der Glücklichen.
— Johann Nepomuk Nestroy
Mir kommt es immer vor, dass die Art- wie man die Ereignisse des Lebens nimmt - ebenso wichtigen Anteil an unserem Glück und Unglück hätte als diese Ereignisse selbst.
— Wilhelm von Humboldt
Tadelt man, dass wir uns lieben, dürfen wir uns nicht betrüben: Tadel ist von keiner Kraft. Andern Dingen mag das gelten, kein Missbilligen, kein Schelten, macht die Liebe tadelhaft.
— Johann Wolfgang von Goethe
So wie der Glanz der Sterne, so blühe stets dein Glück, denk auch in weiter Ferne recht oft an mich zurück.