Sprüche über Glück
1267 Sprüche — Seite 40
Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten
Zu einer glücklichen Ehe gehören meistens mehr als zwei Personen
— Oscar Wilde
Wer mehr Glück als Verstand haben will, darf seinen Verstand nicht seinem Glück in den Weg stellen
Sonne und Regen, die wechseln sich ab, mal geht's im Schritt, mal geht's im Trab! Fröhlichkeit - Traurigkeit, beides kommt vor, eines ist nur wichtig, trag's mit Humor. Denn Alter ist nicht Zahl d …
Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohl bekannt Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch: von fern ein leiser …
— Eduard Mörike
Das Glück muss den Mann, nicht der Mann das Glück suchen
Viel Freude macht, wie männiglich bekannt, für Mann und Weib der heilige Ehestand!
— Wilhelm Busch
Wie mag manche Ehe nach überstandenem Sturme glücklicher und segensreicher geworden sein, als sie vorher war!
Glück ist Selbstgenügsamkeit.
— Aristoteles
Kummer lässt sich allein tragen. Für das Glück sind zwei Menschen erforderlich.
— Elbert Green Hubbard
Der Mensch erfährt, er sei auch wer er mag, ein letztes Glück und einen letzten Tag.
— Johann Wolfgang von Goethe
Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.
— Henrik Johan Ibsen
Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss wird selbst das Glück zum Überdruss.
— Ludwig Bechstein
Das gemeinsame Glück zweier Menschen ist nichts anderes als zwei kleine, nebeneinander geritzte Striche in die Unendlichkeit.
— Robert Musil
Genug zu haben ist Glück. Mehr als genug zu haben ist Unglück
— Laotse
In der Ehe muss man einander lieben, um glücklich zu sein, oder wenigstens zueinander passende Fehler haben.
— Nicolas Chamfort
Wirf einen vom Glück begünstigten Mann ins Meer, und er wird mit einem Fisch im Mund wieder herauskommen
Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins
— Seneca
Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur
— Friedrich von Schiller
Die Liebe sammelt die zerstreuenden Strahlen des Horizontes in einem Brennpunkt
— Johann Nepomuk Nestroy