Sprüche über Gewohnheit
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Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal.
— Gottfried Keller
Reichtum befriedigt nur die Armut und auch sie nur bis zu dem Augenblick, wo man sich daran gewöhnt hat.
— Alexander Puschkin
Die Gewohnheit, alle Dinge von der Lichtseite zu betrachten, ist mehr wert, als ein Einkommen von Tausenden.
— David Hume
Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.
— Vincent van Gogh
Die Liebe hat ihre eigene Sprache. Die Ehe kehrt zur Landessprache zurück
Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.
— George Bernard Shaw
Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit.
— Voltaire
Heiraten: eine wunderbare Sache, solange es nicht zur Gewohnheit wird.
— William Somerset Maugham
Je großzügiger ein Mensch ist, desto mehr Zeit hat er für sich und andere. Mach es dir zur Gewohnheit, immer Zeit zu haben.
— Seneca
Sich immer treu bleiben ist eine beliebte Devise für Gewohnheitsmenschen.
— Le Corbusier
Es ist in vielen Fällen Dingen eine schlimme Sache um die Gewohnheit. Sie macht, dass man Unrecht für Recht und Irrtum für Wahrheit hält.
— Georg Christoph Lichtenberg
Zwei ganz verschiedene Dinge behagen uns gleichermaßen: die Gewohnheit und das Neue
— Jean de la Bruyère
Gewohnheit heißt die große Lenkerin des Lebens. Daher sollen wir uns auf alle Weise erstreben, gute Gewohnheiten einzuimpfen
— Francis Bacon
Das Geheimnis des Erfolges ist es, gewöhnliche Dinge ungewöhnlich gut zu machen
— John D. Rockefeller
Macht ist eine Mahlzeit, die wachsenden Appetit verursacht.
— Charles de Talleyrand
Wenn ein Unrecht nur lange genug hingenommen wird, hält man es schließlich für Rechtens.
— Thomas Paine
Die schlechten Gewohnheiten wollen wir wie minderwertige Menschen, die uns lange Zeit schwer geschädigt haben, endgültig vertreiben.
— Epikur
Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.
— Hugo von Hofmannsthal
Sobald eine Mode allgemein geworden ist, hat sie sich überlebt.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit.
— François de la Rochefoucauld