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Sprüche über Gewohnheit

144 Sprüche — Seite 2

  1. Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal.

    Gottfried Keller

  2. Reichtum befriedigt nur die Armut und auch sie nur bis zu dem Augenblick, wo man sich daran gewöhnt hat.

    Alexander Puschkin

  3. Die Gewohnheit, alle Dinge von der Lichtseite zu betrachten, ist mehr wert, als ein Einkommen von Tausenden.

    David Hume

  4. Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.

    Vincent van Gogh

  5. Die Liebe hat ihre eigene Sprache. Die Ehe kehrt zur Landessprache zurück

  6. Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.

    George Bernard Shaw

  7. Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit.

    Voltaire

  8. Heiraten: eine wunderbare Sache, solange es nicht zur Gewohnheit wird.

    William Somerset Maugham

  9. Je großzügiger ein Mensch ist, desto mehr Zeit hat er für sich und andere. Mach es dir zur Gewohnheit, immer Zeit zu haben.

    Seneca

  10. Sich immer treu bleiben ist eine beliebte Devise für Gewohnheitsmenschen.

    Le Corbusier

  11. Es ist in vielen Fällen Dingen eine schlimme Sache um die Gewohnheit. Sie macht, dass man Unrecht für Recht und Irrtum für Wahrheit hält.

    Georg Christoph Lichtenberg

  12. Zwei ganz verschiedene Dinge behagen uns gleichermaßen: die Gewohnheit und das Neue

    Jean de la Bruyère

  13. Gewohnheit heißt die große Lenkerin des Lebens. Daher sollen wir uns auf alle Weise erstreben, gute Gewohnheiten einzuimpfen

    Francis Bacon

  14. Das Geheimnis des Erfolges ist es, gewöhnliche Dinge ungewöhnlich gut zu machen

    John D. Rockefeller

  15. Macht ist eine Mahlzeit, die wachsenden Appetit verursacht.

    Charles de Talleyrand

  16. Wenn ein Unrecht nur lange genug hingenommen wird, hält man es schließlich für Rechtens.

    Thomas Paine

  17. Die schlechten Gewohnheiten wollen wir wie minderwertige Menschen, die uns lange Zeit schwer geschädigt haben, endgültig vertreiben.

    Epikur

  18. Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.

    Hugo von Hofmannsthal

  19. Sobald eine Mode allgemein geworden ist, hat sie sich überlebt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  20. Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit.

    François de la Rochefoucauld