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Sprüche über Geborgenheit

354 Sprüche — Seite 7

  1. Gott erhalte uns die Freundschaft. Man möchte beinah glauben, man sei nicht allein.

    Kurt Tucholsky

  2. Ich wünsch dir einen, der mit dir geht, in Not und Trauer zu dir steht. Der in guten und in schlechten Zeiten als echter Freund dich wird begleiten.

  3. Gastfreundschaft besteht aus ein wenig Wärme, ein wenig Nahrung und großer Ruhe

    Ralph Waldo Emerson

  4. So wie der Ton der Flöte, so schön, so klar, so rein, so wie die Morgenröte, so soll dein Leben sein.

  5. Nur um eine liebende Frau her kann sich eine Familie bilden.

    Friedrich von Schlegel

  6. Das Beste, was man in der Welt haben kann, ist daheim zu sein.

    Berthold Auerbach

  7. Ei, was kümmern uns Sturm und Wind, wenn wir in Liebe beisammen sind.

  8. Ein Häuschen aus Liebe mit Blumen zur Zier, die immer nur blühen, das wünsche ich dir.

  9. Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben hindurch die kalte Welt aushalten.

    Jean Paul

  10. Gehe nicht ohne Gruß und Wort einfach von zu Hause fort, nicht dass es dann geschieht und du es nie wieder siehst.

  11. Die billigste Wärme liefern strahlende Augen und zärtliche Hände

  12. Einen Menschen wissen, der dich ganz versteht, der in Bitternissen immer zu dir steht, der auch deine Schwächen liebt, weil du bist sein; dann mag alles brechen, du bist nie allein.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Das mütterliche Herz folgt den Kindern, wenn sie von dannen ziehen und der Segen der Mutter waltet über ihnen vom Morgen bis zum Abend; sie träumt von ihnen und in schlaflosen Nächten betet …

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  14. So öffne dich, o Herz, der Liebe, schließ ihre Strahlen in dich ein. Dann wird‘s in Nächten bang und trübe, in deinem Innern Frühling sein.

    Julius Sturm

  15. Wer ohne Angst die Stürme des Lebens meistern will, braucht einen sicheren Anlegeplatz

  16. Nachts erst ist's schön, ans Licht zu glauben

    Edmond Rostand

  17. Eine Mutter ist nicht jemand zum Anlehnen, sie macht es unnötig, jemanden zum Anlehnen zu brauchen.

  18. Die schönste Rede, die man in unseren Zeiten halten kann, wäre: Über die Kunst, zu Hause zu bleiben.

    Karl Julius Weber

  19. Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes.

  20. Eine Mutter hält die Hände ihrer Kinder für eine Weile, die Herzen jedoch für immer.