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Sprüche über Geborgenheit

354 Sprüche — Seite 16

  1. Gleichheit ist immer das festeste Band der Liebe.

    Gotthold Ephraim Lessing

  2. Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an, das halte fest mit deinem ganzen Herzen, hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft.

    Friedrich von Schiller

  3. Die Familie ist es, die unsern Zeiten Not tut, sie tut mehr Not als Kunst und Wissenschaft, als Verkehr, Handel, Aufschwung, Fortschritt oder wie alles heißt, was begehrenswert erscheint. Auf de …

    Adalbert Stifter

  4. Wenn du ein Herz gefunden, das treu mit Dir es meint, in guten und bösen Stunden, bleib eng mit ihm vereint!

    Albert Traeger

  5. Kinder brauchen viel Liebe und Beispiel und sehr wenig Religionslehre.

    Carl Hilty

  6. Am Abend erst schätzt man das Haus.

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Eine gute Lebensordnung ist die beste Arznei.

  8. Freundschaft ist ein schützender Baum.

    Samuel Taylor Coleridge

  9. Ich werde einen Engel schicken, der dir vorausgeht. Er soll dich auf dem Weg schützen und dich an den Ort bringen, den ich bestimmt habe. Achte auf ihn und hör auf seine Stimme.

  10. Wie viele Kinder wachsen so auf, gut gepflegt, gut versorgt und gefüttert, alle schön regelmäßig, nur keine Gefühle, nur keine Weichheit und kein Überschwang.

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  11. Kein Füllhorn, das von allen Schätzen regnet, Ist reicher als die Mutterhand, die segnet.

    Anastasius Grün

  12. Der Reiz des häuslichen Lebens ist das beste Gegengift gegen schlechte Sitten.

    Jean-Jacques Rousseau

  13. Wer Engel sucht in dieses Lebens Gründen, der findet nie, was ihm genügt. Wer Menschen sucht, der wird den Engel finden, der sich an seine Seele schmiegt.

    Christoph A. Tiedge

  14. Das stille häusliche Glück ist darum das edelste, weil wir es ununterbrochen geniessen können. Geräuschvolles Vergnügen ist nur ein fremder Gast.

    Jean Paul

  15. Das Herz des Vaters schlägt höher, als der höchste aller Berge.

  16. Kinder lieben ihre Eltern. — Sie können nicht anders. — Und sie brauchen für eine unbeschadete Entwicklung: Eltern, die sie und einander lieben, Liebensmögliches an den Eltern.

    Else Pannek

  17. Krieg und Nachkriegszeit haben wir überlebt, weil wir Mütter hatten.

    Else Pannek

  18. Freunde haben. Es ist ein zweites Dasein. Jeder Freund ist gut und weise für den Freund, und unter ihnen geht alles gut ab.

    Baltasar Gracián y Morales

  19. Die beiden schönsten Dinge sind die Heimat, aus der wir stammen, und die Heimat, nach der wir wandern.

    Johann Heinrich Jung-Stilling

  20. Weißt du, wo es keinen Herrn und keinen Diener gibt? Wo eins dem andern dient, wo eins den andern liebt.

    Friedrich Rückert