Sprüche über Freiheit
336 Sprüche — Seite 7
Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören dazu.
— Hans Christian Andersen
Wenn ein Mensch Macht über seine Affekte gewinnt, allein nach der Notwendigkeit seiner Natur existiert und dadurch die Freiheit der Seele erreicht, dann ist das gleichbedeutend mit Glückselig …
— Baruch de Spinoza
Erinnere dich, dass alles nur Meinung ist und dass es in deiner Macht steht zu meinen, was du willst.
— Mark Aurel
Die Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann gestatten kann.
— Otto von Bismarck
Die äußere Freiheit des Geistes ist der Humor, er ist immer souverän.
Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen.
— Jean-Jacques Rousseau
Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabhängiger.
— Friedrich Nietzsche
Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft
— Henrik Johan Ibsen
Kein einzelner kann glücklich sein, ehe es nicht alle sind, weil kein einzelner frei sein kann, ehe nicht alle frei sind.
— Richard Wagner
Es ist schon komisch, dass ein Mann, der sich um nichts auf der Welt Sorgen machen muss, hingeht und eine Frau heiratet.
— William Somerset Maugham
Halte das Glück wie den Vogel: so leise und lose wie möglich! Dünkt er sich selber nur frei, bleibt er dir gern in der Hand.
— Christian Friedrich Hebbel
Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, ur die der Freiheit nicht
— Ludwig Börne
Der Himmel ist jetzt nimmer weit; es nahet die sel'ge Gotteszeit der Freiheit und Liebe. Wohlauf, du frohe Christenheit, dass jeder sich nach langem Streit in Friedenswerken übe!
— Max von Schenkendorf
Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber deine Gedanken. Sie haben ihre eigenen.
Die Freiheit wächst im Quadrat der Entfernung von der Kaserne.
Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.
— Albert Camus
Die richtige Entscheidung habe ich getroffen, wenn ich aufatme, mich gerade mache und frei fühle.
— Else Pannek
Ein gewisser Grad von Freiheit findet sich in jeder Staatsverfassung: der höchste Grad in keiner.
— Friedrich von Gentz
Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge.
— Denis Diderot
Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.
— Baruch de Spinoza