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Sprüche über Freiheit

336 Sprüche — Seite 15

  1. Die meisten Menschen treiben die Religion, wie man ein Handwerk treibt; sie ist aber durchaus eine freie Kunst.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  2. Frei ist, wer der Vernunft gehorcht

    John Milton

  3. Mit jeder untergehenden Monarchie verdunkelt sich der Himmel, denn er verliert einen Stern. Republik, das ist freigesetzte Scheußlichkeit

    Anatole France

  4. Um hoch fliegen zu können, muss man die Körner am Boden vergessen.

  5. Der Mensch ist frei wie der Vogel im Käfig; er kann sich innerhalb gewisser Grenzen bewegen.

    Johann Kaspar Lavater

  6. Frauen schulden keiner einzigen Religion Dank für auch nur einen Impuls der Freiheit.

    Susan Brownell Anthony

  7. Warum denn warten von Tag zu Tag? Es blüht im Garten, was blühen mag.

    Klaus Groth

  8. Je freier man atmet, je freier lebt man

    Theodor Fontane

  9. Die Arbeit ist die Grundlage allen menschlichen Fortschritts, durch die Arbeit allein ist es der Menschheit gelungen, sich über das Tier zu erheben, sich von der Sklaverei der Natur zu befreien.

    Wilhelm Liebknecht

  10. Der jetzige Hang zu allgemeinen Gesetzen und Verordnungen ist der gemeinen Freiheit gefährlich

    Justus Möser

  11. Die Liebe ist unbewusst und von dem freien Willen unabhängig.

    Gustav Teichmüller

  12. Stärke des Charakters und Erleuchtung des Kopfes müssen sich vereinigen, wenn politische Freiheit in großem Maße vorhanden sein soll, ohne eine Nation zugrunde zu richten.

    Friedrich von Gentz

  13. Das wahre Glück besteht darin, sich frei entfalten zu können.

    Théophile Gautier

  14. Unabhängigkeit von andern ist für unsere Freiheit eine gefährliche Situation.

    Richard Rothe

  15. Von der Freiheit kann man auch nicht ein Stückchen abschneiden, weil die Freiheit sich sofort in diesem Stückchen zentralisieren würde.

    Michail Bakunin

  16. Wie wird verlorene Freiheit wiedergewonnen? Durch einen aus der Tiefe des Volkes kommenden Stoß und Sturm der sittlichen Kräfte.

    Conrad Ferdinand Meyer

  17. Zum Aufsetzen des Fußes braucht man nur eine kleine Stelle, aber man muss freien Raum vor den Füßen haben, dann erst kommt man kräftig vorwärts.

    Chuang-tzu

  18. Welcher Reichtum ist größer als der des Bedürfnislosen? Welche Macht ist großer als die des Unabhängigen?

    Francesco Petrarca

  19. In Freiheit leben heißt erst leben.

    Karl Wilhelm Ramler

  20. Niemand kann völlig frei sein, wenn nicht alle frei sind. Niemand kann völlig tugendhaft sein, wenn nicht alle tugendhaft sind. Niemand kann glücklich sein, wenn nicht alle glücklich sind.

    Herbert Spencer