Sprüche über Fleiss
622 Sprüche — Seite 8
Es kommt nicht auf die Arbeit an, die du verrichtest, sondern auf die Liebe, mit der du sie verrichtest.
— Johann Geiler von Kayserberg
Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu etwas.
— Christian Friedrich Hebbel
Müh und Fleiss bricht alles Eis.
Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren
— Bertolt Brecht
Morgenfrühe gewährt ein Drittel immer vom Tagwerk
— Hesiod
Seines Fleisses darf sich jeder rühmen.
Wer keine Ausdauer hat bei Kleinigkeiten, dem misslingt der große Plan.
Mit nur einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen
Alles, was zustande kommt, geht auf Mühe und Notwendigkeit zurück.
— Heraklit von Ephesos
Wer recht sehen will, was der Mensch tun könnte, wenn er wollte, darf nur an die Personen denken, die sich aus Gefängnissen gerettet haben, oder haben retten wollen. Sie haben mit einem einzelnen Nage …
— Georg Christoph Lichtenberg
Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderungen.
— Herbert George Wells
Erfolg ist ein Gesetz der Serie, und Misserfolge sind Zwischenergebnisse. Wer weitermacht, kann gar nicht verhindern, dass er irgendwann auch Erfolg hat.
— Thomas Alva Edison
Wir leben in einer Zeit, die zuviel arbeitet und zuwenig erzogen ist, in einer Zeit, wo die Leute vor Fleiß verrückt werden.
— Oscar Wilde
Wer niemals anfängt, bringt niemals etwas zu Stande
Die meisten meiner Ideen gehörten ursprünglich anderen Leuten, die sich nicht die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwickeln.
— Thomas Alva Edison
Kinder schauen mehr darauf, was die Eltern tun, als was sie sagen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege.
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Ehrgeiz der alten Turmbauer von Babel war wohl begründet für diese Welt; es gibt nur zwei starke Überwinder der Vergesslichkeit der Menschen: die Dichtkunst und die Baukunst, und die letztere …
— John Ruskin
Die Laster stritten, wer von ihnen am eifrigsten gewesen sei, dem Bösen auf der Welt zu dienen; den Preis erhielt die Heuchelei
— Johann Wilhelm Ludwig Gleim